Silikonaufsätze.....

 

Ich habe einmal an der Entwicklung eines internen DW für einen Großkonzern gearbeitet; dabei ging es darum, bestehende On-Premise-Daten nach AWS zu migrieren. Nach mehreren Monaten Entwicklung und Tests wurde das Projekt am Ende jedoch doch eingestellt. Der Grund war, dass die monatlichen Kosten voraussichtlich deutlich höher ausfallen würden als erwartet. Selbst für Großkonzerne sind Cloud-Ausgaben also nicht einfach.

 

Ich habe mit dem normalen 12 lange durchgehalten und darauf gewartet, aber abgesehen von iCloud finde ich inzwischen keinen wirklichen Grund mehr, unbedingt Apple zu nutzen. Für das Geld würde ich dann eher zu einem Galaxy Note wechseln.

 

Alle finden das Design der Rückseite wohl ziemlich hässlich, aber wenn ich so darüber nachdenke, habe ich die Rückseite selbst fast nie gesehen -. -;
Ich werde wohl einfach zum Pro Max in Orange greifen.

 

Es ist gut, dass es so dünn ist, aber die Kamera ist etwas enttäuschend. Irgendwie zwiespältig seufz

 

Sehr empfehlenswerter Artikel~!

Selbst wenn KI mit Open-Source-Modellen aufgebaut wird, ist sie kein Zauber, bei dem die Grenzkosten immer weiter steigen

 

Gute Worte, aber warum?

 
devstudyman7 2025-09-10 | übergeordneter Kommentar | in: Der Product Engineer (nandinfinitum.com)

Effizientes Template-Generating benötigt keine Tokens.
Die Nachteile von Vibe Coding sind eindeutig vorhanden. Tokens sind nur wegen eines Preiskampfs billig, aber ich habe auch das Gefühl, dass die Grenzen des Promptings beim Vibe Coding klar sind. Im Artikel wird vom Ende gesprochen, aber persönlich sehe ich das nicht so. Nicht jeder kann ein Prompting-Experte werden. Ich denke auch, dass Vibe Coding selbst ersetzt werden wird.

 

Das Good-Guy-Syndrom sieht man viel zu oft, und es ist wirklich nervig.

Manche Menschen verstehen Kritik am Ergebnis als Kritik oder Angriff auf ihre Person,
und andere tun dann von Anfang an „nett“, weil sie befürchten, dieser Person auf die Füße zu treten.

Sollte ich vielleicht mit einem Schild herumlaufen, auf dem steht: Bitte kritisiert mich ruhig nach Herzenslust?

 

Die n-Serie-Mini-PCs sind auch günstig, aber wenn man vier 16-GB-Geräte zusammenschaltet ... wenn ich so darüber nachdenke, landet man wohl beim Preis eines 8845 mit 32 GB, haha

 

Soweit ich weiß, gibt es für gemeinsam genutzten Code bereits die Funktion, ihn mit einheitlichen Einstellungen automatisch zu formatieren, und ich denke, dass Unternehmen das häufig nutzen.

 

Die ganze Welt gerät offenbar in den Sumpf aus Überwachung und Zensur.

 

Beeindruckend. Ich finde es gut, dass es in letzter Zeit immer mehr Informationen zum Betrieb von LLMs mit geringer Last gibt.

 

Schon durch eine gute Konfiguration der Benachrichtigungspriorität lässt sich vieles erreichen: Benachrichtigungen, für die man sofortiges Feedback wie Vibration oder Ton erhält, Benachrichtigungen, die ohne Feedback nur auf dem Sperrbildschirm erscheinen, und Benachrichtigungen, die weder Feedback geben noch auf dem Sperrbildschirm sichtbar sind und sich einfach nur ansammeln. So wird die Aufmerksamkeit deutlich seltener unnötig zerstreut.

Ich persönlich finde, wenn man die eigene Smartphone-Nutzung nicht selbst steuern kann, ohne solche Werkzeuge, die es in ein "Dumbphone" verwandeln, sollte man so ein Gerät von vornherein gar nicht benutzen.
Vor allem dann, wenn der Blick selbst während konzentrierter Arbeit ständig wieder zum Handy wandert.

 

Mich würde interessieren, warum Sie das so gedacht haben.

 

Ach, das macht einen ganz nervös.

 

set username

XWINDOW_USER="${XWINDOW_USER:-user}"
if ! id -u $XWINDOW_USER >/dev/null 2>&1; then
useradd -m -s /bin/bash $XWINDOW_USER
echo "user '$XWINDOW_USER' generated."
fi

den Teil

XWINDOW_USER="${XWINDOW_USER:-user}"
XWINDOW_USER_ID="${XWINDOW_USER_ID:-1000}" # Standardwert 1000
if ! id -u $XWINDOW_USER >/dev/null 2>&1; then
useradd -m -s /bin/bash -u $XWINDOW_USER_ID $XWINDOW_USER
echo "user '$XWINDOW_USER' generated with UID $XWINDOW_USER_ID."
else
echo "user '$XWINDOW_USER' already exists."
fi

geändert und USER_ID auf dieselbe Konto-ID wie auf dem Host-System gesetzt.

 

Es scheint, als hätte man das Problem gelöst, indem man die sh-Datei im Entry Point angepasst und XWINDOW_USER_ID auf die ID des Arbeitsordners abgestimmt hat.

 
aer0700 2025-09-09 | übergeordneter Kommentar | in: 996 (lucumr.pocoo.org)

Ich bekomme Überstundenzuschläge.

 

Scheint gut zu sein, aber irgendwie auch nicht.