- Mit einer Dicke von 5,6 mm, 165 g Gewicht und dem A19 Pro Chip (6-Core CPU, 5-Core GPU, 16-Core Neural Engine) zielt das Modell zugleich auf Mobilität und Performance
- Titan-Hochglanzrahmen und Ceramic Shield 2 erhöhen die Robustheit
- 16,6 cm Super Retina XDR & 120 Hz ProMotion Display
- Die rückseitige „Plateau“-Struktur platziert Kamera, Lautsprecher und Apple Silicon so, dass der Batterieraum maximiert wird
- Auf der Vorderseite sorgen die neue 18-MP-Center-Stage-Kamera und ein quadratischer Sensor für einen weiten Blickwinkel und unterstützen Selfie-Aufnahmen im Hoch- und Querformat
- Center Stage für Fotos erkennt per AI die Szene und erweitert bei Gruppen-Selfies automatisch das Sichtfeld sowie den Wechsel von Hoch- zu Querformat
- Die rückseitige 48-MP-Fusion-Hauptkamera bietet einen Effekt wie vier Objektive sowie benutzerdefinierte Brennweiten von 28 mm und 35 mm
- Für Videos werden Aufnahmen in 4K 60 fps Dolby Vision sowie der Action-Modus unterstützt
- Dual Capture ermöglicht gleichzeitige Aufnahmen mit Front- und Rückkamera, um bei Konzerten oder Sportveranstaltungen eigene Reaktionen und die Szene parallel festzuhalten
- Der neue N1 Wireless Chip unterstützt Wi‑Fi 7, Bluetooth 6 und Thread und verbessert die Stabilität von persönlichem Hotspot und AirDrop
- Apples C1X Mobilfunkmodem bietet die doppelte Geschwindigkeit des C1 und verbraucht 30 % weniger Strom als das Modem im iPhone 16 Pro, was die Energieeffizienz verbessert
- Das reine eSIM-Design spart internen Platz und ermöglicht einen dünnen und leichten Formfaktor
- USB-C (USB 2), 20W MagSafe-Laden
- Verfügbar in Space Black, Cloud White, Light Gold und Sky Blue; Speichervarianten: 256 GB, 512 GB und 1 TB
- In Korea ab 1.590.000 Won, Vorbestellung ab Freitag, 12. September, 21:00 Uhr, Marktstart am Freitag, 19. September
- iPhone-Air-Produktseite – Korea
2 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Der A19 Pro hat eine Matmul-Beschleunigung im GPU, ähnlich den Tensor-Kernen von Nvidia. Dadurch dürften Macs in Zukunft sehr konkurrenzfähige Geräte für die lokale LLM-Verarbeitung werden. Aktuell sind sie trotz hoher Speicherbandbreite und viel VRAM beim Prompt-Processing eher langsam; bei großen Kontexten dauert es lange bis zum ersten Token. Wenn dieses GPU-Upgrade in die M5-Generation kommt, beginnt die Ära der praktisch nutzbaren lokalen LLMs. Das ist für mich die spannendste Nachricht des Apple-Events. Mir gefallen auch das ultraschlanke Design des iPhone Air, die doppelt so gute Geräuschunterdrückung und Live-Übersetzung der AirPods 3, die Hypertonie-Erkennung der neuen Watch und die mutige orange Farbe des iPhone 17 Pro. Insgesamt eines der besten inkrementellen Updates im Apple-Ökosystem der letzten Zeit.
Ich verstehe, dass das iPhone Air dünn ist, aber wenn es einen dicken Kamera-Buckel hat, verliert das dünne Design seinen Sinn. Es wirkt inzwischen fast hoffnungslos, noch auf wirklich dünne Kameras zu warten.
Ich nutze ein iPhone 13 mini und habe kürzlich nur den Akku ausgetauscht. Damit ich wieder Geld ausgebe, müsste Apple etwas Kleines in Breite und Höhe wie ein iPhone 17 mini bringen. Auf Dünne wie beim Air lege ich keinen Wert. Ich mag auch nicht, wie AI die Bildqualität teurer Kameras ruiniert. Vergleicht man Consumer-Kameras mit den Aufnahmen des iPhone 16, entsteht beim iPhone so ein übertriebener Nachbearbeitungseffekt wie „Hotdog-Skin“.
Ich hätte lieber ein dickeres iPhone-Travel- oder Ultra-Modell. So dick, dass die Kamera nicht mehr heraussteht, und mit einem Akku, der nicht einen Tag, sondern eine Woche hält. Ich will minimalen Stromverbrauch und einen wirklich wirksamen Stromsparmodus. Es wäre schön, Wochenend-Camping in der Natur oder Festivals ohne zusätzliche Hardware problemlos durchzustehen.
Ich denke, das „Impossibly thin“-Design passt zu dem, was Patrick McGee in „Apple in China“ beschreibt: eine Strategie, die Fertigung so schwierig zu machen, dass Konkurrenten kaum mithalten können. Dadurch hat Apple angeblich mindestens sechs Monate Vorsprung. Natürlich hat das neue Produkt abseits der Dünne noch weitere Vorteile.
Das iPhone Air unterstützt mit Apples selbst entwickeltem N1-Funkchip Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Damit hat Apple Broadcom beim Designprozess faktisch komplett herausgenommen und die Funkchips vertikal selbst integriert.
Ich sehe zwei Vorteile dieser Einführung. Erstens kann Apple testen, ob Menschen wirklich dünne Smartphones wollen — ich persönlich will das nicht. Wenn die Antwort feststeht, könnte man den Platz produktiver nutzen. Zweitens wurde lokales LLM nur kurz erwähnt, aber ich glaube, der größte Reiz wäre, LLMs auf echter Consumer-Ebene einfach zu machen: mit einem LLM-Marktplatz, auf dem Nutzer mit ihren eigenen Daten direkt feinjustierte, persönliche LLMs erzeugen und sicher auf das nächste Apple-Gerät übertragen können. Damit könnte Apple zur echten Macht bei persönlichen Geräten werden. Es ist nicht die Zeit, sich nur auf dünne Smartphones zu fixieren.
Das ist die seltsamste seitliche Gestaltung, die ich je gesehen habe. Der Kamera-Buckel ist dicker als das Gehäuse, man braucht also eine große Hülle, und flach hinlegen scheint unmöglich.
Gemessen am Gewicht hätte das Ding beim Werfen wahrscheinlich enorme Airtime, und der Kamera-Buckel würde als Rotationszentrum dienen, also vielleicht für eine vorhersehbare Flugbahn sorgen.
Was ich wirklich will, ist weniger Breite und Höhe, nicht weniger Dicke. Ich habe noch nie jemanden sagen hören, ein Smartphone passe wegen seiner Dicke nicht in die Tasche.
Es ist gut, dass es so dünn ist, aber die Kamera ist etwas enttäuschend. Irgendwie zwiespältig seufz