rlaaudgjs5638 2026-03-30 | übergeordneter Kommentar | in: Der kognitive dunkle Wald (ryelang.org)

Letztlich bringt mich das immer mehr dazu, darüber nachzudenken, was sich nicht kopieren lässt und wie weit sich diese Kosten noch senken werden.

 

Ich fand auch die Drei-Körper-Dramaserie sehr interessant.

 

Ein nützliches Tool!! Südkoreanische Beamte 👍🏻👍🏻

 

Unabhängig vom Thema ist das ein viel zu großer Spoiler für Leute, die den Roman noch nicht gelesen haben.

 

Bis zu einem gewissen Grad kann ich dem zustimmen -- ich fange an, es ein wenig so zu empfinden.
Bei den Meinungen auf HN ist der Business-Teil noch einmal ein anderes Thema, aber technisch ist es inzwischen viel zu leicht geworden, Dinge zu kopieren. Manche Projekte werden aus diesem Grund gar nicht erst offengelegt, und selbst die Idee dahinter wird nicht erwähnt. Vermutlich machen das viele ohnehin schon so.
Es ist schwer vorstellbar, wie sich die Softwarebranche in Zukunft verändern wird. Ich denke, es wird künftig noch mehr „geheime“ Projekte geben. In letzter Zeit erscheinen viele persönliche Projekte, aber ich frage mich, ob das nur ein vorübergehendes Phänomen der Übergangszeit ist, an dem Entwickler gerade kurz Freude haben, und ob die Softwareindustrie am Ende nicht stark schrumpfen oder sogar verschwinden wird.

 
snisty 2026-03-30 | übergeordneter Kommentar | in: Warum 4 Stunden Coding pro Tag das Limit sind (newsletter.techworld-with-milan.com)

Wenn es um Entwicklung, Spiele oder Lesen geht, auf die ich wirklich Lust habe, kann ich mich scheinbar stundenlang konzentrieren, bis die jeweilige Aufgabe erledigt ist.

Mit diesen 4 Stunden ist hier wahrscheinlich die Konzentrationsfähigkeit für Arbeit gemeint, die man zwar nicht machen will, aber wegen des Berufs macht (sollte man das passive Konzentration nennen?).

 

Das wurde offenbar von dieser Person entwickelt. Zuständiger Beamter Ryu im Bezirksamt Gwangjin
https://www.facebook.com/share/p/1B8EbEHEAw/

 

Ich kenne mich damit nicht wirklich gut aus, daher vorab bitte ich um Nachsicht.

Es soll auf Basis von measureText auf dem Canvas neu berechnet werden ...
dieser API traue ich nicht so recht.
Genauer gesagt misstraue ich nicht der API selbst,
sondern dass man beim identischen Rendern des DOM die Bedingungswerte perfekt angleichen muss, damit
die Höhe oder Form, die man im Browser sieht, auch dann identisch ist, wenn man sie über die API abruft.
Ich habe den schmerzhaften Albtraum erlebt, das nicht zu begreifen und mich dann zu fragen, warum die Werte abweichen und Bugs entstehen ...

 

Puh … ich dachte schon, ich müsste es selbst bauen. Das probiere ich mal aus.

 

Das klingt nach einer Formulierung, die vermittelt, dass es sich um ein vertrauenswürdiges Projekt von Fachleuten handelt.

 

Das Remapping der Pfeiltaste nach oben macht man als Emacs-Nutzer einfach mit c-r. Am Ende des Tunings steht die Standardeinstellung.

 

Fast alles sind Emacs-Keybindings, aber von Emacs selbst ist kaum die Rede, und wenn man sieht, wie so etwas heutzutage oft wie ein Tipp geteilt wird, merkt man, wie sehr sich die Zeiten geändert haben. Die readline-Bibliothek implementiert ja durchweg Emacs-Keybindings. Es fühlt sich an, als wäre der Umstieg auf IDEs schon fast 20 Jahre her, aber aus der Sicht eines Fossils, das noch Dinge wie gdbtui benutzt hat, denke ich trotzdem: Wirklich Gutes stirbt nicht.

 

Da ich selbst privat an Harness arbeite, würde mich interessieren, mit welchen Tests sich die Wirkung der eingesetzten Open-Source-Projekte in den Ergebnissen zeigt. Gibt es dafür überhaupt ein quantifizierbares und offizielles Benchmark-Tool? Mich würde auch interessieren, wie andere die Wirksamkeit normalerweise überprüfen, wenn es nicht nur um ein subjektives Gefühl geht.

 

Wow..
Ich bin neugierig, ob sich das gut durchsuchen lässt, das muss ich mal ausprobieren.

 

Die Aussage lautet, dass die meisten Menschen Software mit derselben Funktion lieber selbst entwickeln und nutzen würden, sobald die Entwicklungskosten niedriger sind als die Kosten für die Nutzung einer Software, bei der man als Gegenleistung persönliche Daten an Dritte weitergibt (zur Verifizierung).

 

Wenn man sich das Repo dieser Person ansieht, hat sie offenbar etwas namens Kordoc entwickelt, um HWP/HWPX zu parsen.
https://github.com/chrisryugj/kordoc

Darin gibt es einen eindrucksvollen Satz:

Eine Dokumentenhölle, die in Südkorea ihresgleichen sucht. Geschaffen von einem Beamten, der dort sieben Jahre lang durchgehalten hat.

 

Im Sommer bleibt auch das Auto kühler, das klingt gut.