- 3M, ein Chemiehersteller, wird mindestens 10,3 Milliarden US-Dollar zahlen, um Klagen wegen der Verunreinigung öffentlicher Trinkwassersysteme in den USA mit PFAS-Verbindungen beizulegen.
- PFAS sind schädliche Chemikalien, die in antihaftbeschichteten und wasserabweisenden Produkten verwendet werden und sich in der Umwelt nicht auf natürliche Weise abbauen.
- PFAS werden mit Gesundheitsproblemen wie Leberschäden, Beeinträchtigungen des Immunsystems und Krebs in Verbindung gebracht.
- Der Vergleich soll Wasseranbieter für die Verunreinigung entschädigen und die Kosten für die PFAS-Filterung unterstützen.
- 3M wird die gesamte PFAS-Produktion bis Ende 2025 einstellen und hat in Wasserfiltrationstechnologien investiert.
- Mit gerichtlicher Genehmigung könnte die Summe des Vergleichs auf bis zu 12,5 Milliarden US-Dollar steigen.
- Der Vergleich ist Teil einer Welle von Klagen gegen Unternehmen wegen PFAS-Verunreinigung.
- Die Kosten für die Beseitigung von PFAS könnten deutlich höher ausfallen als die Vergleichssumme.
- Der Vergleich gilt als positiver Schritt hin zu gesünderem Trinkwasser für Millionen von US-Amerikanern.
1 Kommentare
Hacker News-Kommentare