- Die Federal Trade Commission (FTC) hat neue Regeln vorgeschlagen, um gegen gefälschte Online-Bewertungen vorzugehen.
- Nach diesen Regeln können für jede gefälschte Bewertung, die Verbraucher sehen können, Geldstrafen von bis zu 50.000 US-Dollar verhängt werden.
- Gefälschte Bewertungen machen einen erheblichen Teil der Online-Bewertungen aus; Schätzungen zufolge etwa 30 bis 40 %.
- Die Regeln stellen klar, wer für gefälschte Bewertungen verantwortlich gemacht werden kann, darunter Verfasser, Vermittler und die Unternehmen, die sie dafür bezahlen.
- Verboten werden Bewertungen, die die Erfahrung einer Person falsch darstellen oder behaupten, von nicht existierenden Personen verfasst worden zu sein.
- Die Regeln gehen auch gegen fragwürdige Taktiken vor, etwa gegen Review-Giveaways oder das Unterdrücken negativer Bewertungen.
- Ziel der FTC ist es, die Praxis gefälschter Bewertungen einzudämmen und Verbraucher zu schützen.
- Allerdings machen diese Regeln große Bewertungsplattformen wie Yelp, Google oder Amazon nicht direkt haftbar.
- Auch Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter haften nicht direkt, solange sie gefälschte Bewertungen nicht selbst beschaffen.
- Bewertungsseiten und Händler haben Kontrolle darüber, welche Bewertungen sie veröffentlichen und wie sie daraus Gewinn ziehen.
- Verbraucherschützer argumentieren, dass weitere Maßnahmen nötig sind, um die gesamte Wirtschaft rund um gefälschte Bewertungen anzugehen.
- Bewertungsplattformen könnten gefälschte Bewertungen konsequenter löschen und transparenter werden, damit Verbraucher und Ermittler diese Aktivitäten besser nachverfolgen können.
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