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Flugzeugabsturz am Toronto Pearson Airport
- Am Montagnachmittag stürzte ein Flugzeug von Delta Air Lines am Toronto Pearson International Airport ab und überschlug sich. Dabei wurden 18 Menschen verletzt.
- An Bord des aus Minneapolis gestarteten Flugzeugs von Delta Air Lines befanden sich 76 Passagiere und 4 Crewmitglieder, darunter 22 Kanadier.
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Reaktion nach dem Unfall und Stand der Verletzten
- Deborah Flint, Präsidentin der GTAA, erklärte, dass es dank der schnellen Reaktion keine Todesopfer gegeben habe und die Verletzungen vergleichsweise leicht ausgefallen seien.
- 17 Verletzte wurden sofort in Krankenhäuser gebracht, die verbleibende Person später.
- Der Luftrettungsdienst von Ontario brachte ein schwer verletztes Kind sowie zwei Erwachsene in Krankenhäuser.
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Unfallursache und Untersuchung
- Das kanadische Transportation Safety Board entsandte ein Ermittlungsteam, das die Ursache des Unfalls untersucht.
- Der Feuerwehrchef der GTAA erklärte, die Start- und Landebahn sei trocken gewesen und es habe keinen Seitenwind gegeben, andere Experten wiesen jedoch darauf hin, dass es Seitenwind gegeben habe.
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Folgen des Unfalls und Flughafenbetrieb
- Durch den Unfall wurden Abflüge und Ankünfte am Pearson Airport vorübergehend ausgesetzt, ab 17 Uhr aber auf einigen Start- und Landebahnen wieder aufgenommen.
- Flüge wurden zu anderen Flughäfen umgeleitet, zudem war der Flughafen Toronto wegen heftiger Schneefälle am Wochenende bereits von vielen Verspätungen und Ausfällen betroffen.
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Reaktionen der Passagiere und Unterstützung
- Die Passagiere halfen sich während des Unfalls gegenseitig und versuchten, die Krisensituation gemeinsam zu bewältigen.
- Delta Air Lines unterstützt die von dem Unfall betroffenen Passagiere und empfiehlt, den Flugstatus zu beobachten.
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Reaktionen der zuständigen Behörden und Personen
- Der kanadische Verkehrsminister und der Bürgermeister von Toronto äußerten ihre Besorgnis über den Unfall und dankten für die schnelle Reaktion.
- Mehrere Politiker äußerten zudem Erleichterung darüber, dass es keine Todesopfer gab.
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