1 Punkte von GN⁺ 2025-01-23 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

1 Kommentare

 
GN⁺ 2025-01-23
Hacker-News-Kommentare
  • Ein Nutzer teilte die Erfahrung, den Wired-Artikel in der Nähe des Ortes gelesen zu haben, an dem die Festnahme stattfand, und erwähnte, wie faszinierend das gewesen sei.

    • Beim Lesen, dass FBI-Agenten bei Bello Coffee vorbeigeschaut hatten, dachte er, dass auch er dort Kaffee getrunken habe.
    • Er erinnerte sich daran, dass Ulbricht in die öffentliche Bibliothek gekommen sei und sich vor ihn gesetzt habe, was den Artikel für ihn noch fesselnder gemacht habe.
  • Ein anderer Nutzer stellte infrage, warum Ulbricht trotz vorhandener Beweise für den Vorwurf eines versuchten Auftragsmords nicht angeklagt wurde.

    • Er argumentierte, dass Silk Road vermutlich viele Leben gerettet habe, weil es eine Umgebung geschaffen habe, in der illegale Drogen sicher gekauft werden konnten.
  • Ein weiterer Nutzer behauptete, Ross' Bestrafung sei überzogen und ungerecht gewesen.

    • Er kritisierte, dass die Staatsanwaltschaft 20 Jahre Haft gefordert hatte, der Richter aber zweimal lebenslänglich plus 40 Jahre verhängte.
    • Er erwähnte, dass Trumps Begnadigung in einem politisch stark polarisierten Umfeld erfolgt sei, und meinte, Biden hätte ihn bereits begnadigen sollen.
  • Ein Nutzer behauptete, dass das Vorgehen gegen schwarze und graue Märkte die Gewaltkriminalität in der realen Welt erhöht habe.

    • Er erklärte, dass Online-Plattformen wie Craigslist wirksam dazu beigetragen hätten, Prostitution von der Straße zu verdrängen.
    • Er vermutete, dass das Vorgehen gegen Silk Road einen ähnlichen negativen Effekt gehabt habe.
  • Ein anderer Nutzer meinte, Ulbrichts ursprüngliches Strafmaß sei gerechtfertigt gewesen, er verdiene aber die Freilassung, weil er resozialisiert worden sei und im Gefängnis großartige Dinge getan habe.

    • Er hielt eine zehnjährige Haftstrafe im Verhältnis zu seinen Taten nicht für überzogen.
  • Es gab einen Nutzer, der argumentierte, dass eine Reform des Begnadigungssystems nötig sei.

    • Er schlug vor, die Bedingungen einzuschränken, unter denen ein Präsident Begnadigungen aussprechen kann.
    • Im Fall Ulbricht treffe das seiner Meinung nach nicht zu, weil er nicht wegen eines Gewaltverbrechens verurteilt worden sei.
  • Ein Nutzer stellte infrage, warum ein Präsident einen Drogenschmuggler begnadigen würde.

  • Ein anderer Nutzer zeigte sich gleichgültig gegenüber Ulbrichts Begnadigung, fand es aber seltsam, dass manche behaupteten, er habe überhaupt keine Strafe verdient.

  • Ein Nutzer suchte nach weiteren Pressemitteilungen außerhalb von Twitter.