Ein Nutzer zeigte sich überrascht darüber, dass die Cellulose in Papier-Teebeuteln als „Mikroplastik“ eingestuft wird. Er versteht zwar, dass Cellulose ein Polymer ist, zweifelt aber daran, dass zwischen natürlichen Polymeren und synthetischen Kunststoffen unterschieden wird. Die Studie wirkt eher auf die Entwicklung einer Methodik als auf ein spezifisches Ergebnis ausgerichtet.
Ein anderer Nutzer versteht nicht, warum der Fokus auf Teebeutel gelegt wurde, und vergleicht das mit dem Eintrag von Mikroplastik in Lebensmittel und Getränke durch beschichtete Pappbecher, Folie oder Plastikbehälter. Er stellt die Frage, ob Plastik gegenüber anderen Mikroteilchen überhaupt schädlicher ist.
Ein weiterer Nutzer merkt an, dass Teebeutel Kunststoff enthalten und dass die meisten Kaffeehäuser Tee in Papierbechern servieren. Er teilt die Erfahrung eines Freundes, der eine Thermoskanne ohne Plastik gefunden hat.
Ein Nutzer weist darauf hin, dass das Journal, in dem die Studie veröffentlicht wurde, aus Qualitätsgründen aus den wichtigsten Indexen ausgeschlossen wurde.
Er bemerkt, dass der Innenbereich von Pappbechern mit Plastik beschichtet ist und dass heißes Wasser Plastik auslaugen kann; er empfiehlt die Nutzung einer Tasse.
Er erklärt, dass die Studie die Teebeutel bereits in der Einleitung als eine der Hauptquellen für die Freisetzung von MNPLs nennt.
Er nutzt Blatttee statt Teebeutel, denkt aber, dass trotzdem Mikroplastik vorhanden wäre.
Er stellt die Frage, ob Cellulose überhaupt „Mikroplastik“ sei, und sagt, dass die meisten Teebeutel historisch nicht aus Plastik hergestellt wurden.
Er fragt sich, aus welchen Materialien Teebeutel verschiedener Marken bestehen.
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Ein Nutzer zeigte sich überrascht darüber, dass die Cellulose in Papier-Teebeuteln als „Mikroplastik“ eingestuft wird. Er versteht zwar, dass Cellulose ein Polymer ist, zweifelt aber daran, dass zwischen natürlichen Polymeren und synthetischen Kunststoffen unterschieden wird. Die Studie wirkt eher auf die Entwicklung einer Methodik als auf ein spezifisches Ergebnis ausgerichtet.
Ein anderer Nutzer versteht nicht, warum der Fokus auf Teebeutel gelegt wurde, und vergleicht das mit dem Eintrag von Mikroplastik in Lebensmittel und Getränke durch beschichtete Pappbecher, Folie oder Plastikbehälter. Er stellt die Frage, ob Plastik gegenüber anderen Mikroteilchen überhaupt schädlicher ist.
Ein weiterer Nutzer merkt an, dass Teebeutel Kunststoff enthalten und dass die meisten Kaffeehäuser Tee in Papierbechern servieren. Er teilt die Erfahrung eines Freundes, der eine Thermoskanne ohne Plastik gefunden hat.
Ein Nutzer weist darauf hin, dass das Journal, in dem die Studie veröffentlicht wurde, aus Qualitätsgründen aus den wichtigsten Indexen ausgeschlossen wurde.
Er bemerkt, dass der Innenbereich von Pappbechern mit Plastik beschichtet ist und dass heißes Wasser Plastik auslaugen kann; er empfiehlt die Nutzung einer Tasse.
Er erklärt, dass die Studie die Teebeutel bereits in der Einleitung als eine der Hauptquellen für die Freisetzung von MNPLs nennt.
Er nutzt Blatttee statt Teebeutel, denkt aber, dass trotzdem Mikroplastik vorhanden wäre.
Er stellt die Frage, ob Cellulose überhaupt „Mikroplastik“ sei, und sagt, dass die meisten Teebeutel historisch nicht aus Plastik hergestellt wurden.
Er fragt sich, aus welchen Materialien Teebeutel verschiedener Marken bestehen.