In der Diskussion über die Effizienz von Remote-Arbeit und Arbeit in Präsenz ist es wichtig, die Vielfalt und feinen Unterschiede zwischen Menschen zu berücksichtigen.
Menschen sind unterschiedlich, und für manche kann Pendeln stressig sein, während das Büro laut und ablenkend ist, sodass Remote-Arbeit besser geeignet sein kann.
Andererseits kann es Menschen geben, für die Arbeit in Präsenz besser ist, weil zu Hause Dinge wie Wäsche oder Videospiele ablenken können.
Einige Teams benötigen persönliche Interaktion und Brainstorming, während für andere zentralisierte Planung und Arbeitsteilung effektiver sein können.
Letztlich sollte das Management die Teamzusammensetzung nach den Eigenschaften und Vorlieben jedes Einzelnen festlegen, statt die Wahl zwischen Remote- und Präsenzarbeit blind anzuwenden.
Ein Gegenargument zu der Behauptung, dass sich eine starke Steigerung der Produktivität durch Remote-Arbeit in den Ergebnissen widerspiegeln müsste.
Remote-Arbeit kann die Produktivität erhöhen, weil man Dinge wie Wäsche zu Hause parallel erledigen kann, doch solche Vorteile spiegeln sich in Studien zur industriellen Produktivität möglicherweise nicht wider.
Sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause können Mitarbeitende aus Langeweile im Web surfen oder einkaufen.
Wenn man interessante und sinnvolle Arbeit bietet, werden Mitarbeitende produktiv arbeiten.
Verwunderung darüber, dass typische Führungskräfte nicht daran denken, durch die Reduzierung von Büroflächen und den Umstieg auf Remote-Arbeit Kosten zu sparen.
Falls sich in einigen Jahren herausstellt, dass Remote-Arbeit nicht effektiv ist, kann man wieder Büroflächen am Markt suchen.
Britische Regierungsbehörden haben Büroflächen verkauft und sind auf Miete umgestiegen, doch wegen sinkender Nachfrage waren Vermieter unzufrieden.
Es gibt keinen Grund, warum Remote-Arbeit die Produktivität nicht erhöhen sollte.
Viele Menschen sparen Pendelzeit und nutzen diese Zeit für mehr Arbeit.
Mit Produktivität meinen Ökonomen den Output pro Stunde; das ist ein quantitativer, kein qualitativer Aspekt.
Remote-Arbeit ist wie Erfindungen wie Waschmaschine und Geschirrspüler und spart jeden Tag zwei Stunden unproduktiver Tätigkeit.
Wenn Arbeitgeber fünf Jahre lang die Pendelkosten übernehmen müssten, würde man schnell erkennen, ob Remote- oder Präsenzarbeit wirtschaftlich sinnvoller ist.
Als technischer Projektmanager wird bestätigt, dass Remote-Arbeit die Produktivität erhöht.
Bei der Lösung komplexer Probleme hat Remote-Arbeit den Vorteil, die Konzentration zu steigern und Probleme in einer angenehmen Umgebung lösen zu können.
Die im Bloomberg-Artikel erwähnte Studie der Federal Reserve Bank befasst sich damit, ob Remote-Arbeit zu einer höheren Produktivität beiträgt.
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Hacker-News-Kommentare
In der Diskussion über die Effizienz von Remote-Arbeit und Arbeit in Präsenz ist es wichtig, die Vielfalt und feinen Unterschiede zwischen Menschen zu berücksichtigen.
Ein Gegenargument zu der Behauptung, dass sich eine starke Steigerung der Produktivität durch Remote-Arbeit in den Ergebnissen widerspiegeln müsste.
Sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause können Mitarbeitende aus Langeweile im Web surfen oder einkaufen.
Verwunderung darüber, dass typische Führungskräfte nicht daran denken, durch die Reduzierung von Büroflächen und den Umstieg auf Remote-Arbeit Kosten zu sparen.
Es gibt keinen Grund, warum Remote-Arbeit die Produktivität nicht erhöhen sollte.
Mit Produktivität meinen Ökonomen den Output pro Stunde; das ist ein quantitativer, kein qualitativer Aspekt.
Remote-Arbeit ist wie Erfindungen wie Waschmaschine und Geschirrspüler und spart jeden Tag zwei Stunden unproduktiver Tätigkeit.
Als technischer Projektmanager wird bestätigt, dass Remote-Arbeit die Produktivität erhöht.
Die im Bloomberg-Artikel erwähnte Studie der Federal Reserve Bank befasst sich damit, ob Remote-Arbeit zu einer höheren Produktivität beiträgt.