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GN⁺ 2024-01-19
Hacker-News-Kommentare
  • In der Diskussion über die Effizienz von Remote-Arbeit und Arbeit in Präsenz ist es wichtig, die Vielfalt und feinen Unterschiede zwischen Menschen zu berücksichtigen.

    • Menschen sind unterschiedlich, und für manche kann Pendeln stressig sein, während das Büro laut und ablenkend ist, sodass Remote-Arbeit besser geeignet sein kann.
    • Andererseits kann es Menschen geben, für die Arbeit in Präsenz besser ist, weil zu Hause Dinge wie Wäsche oder Videospiele ablenken können.
    • Einige Teams benötigen persönliche Interaktion und Brainstorming, während für andere zentralisierte Planung und Arbeitsteilung effektiver sein können.
    • Letztlich sollte das Management die Teamzusammensetzung nach den Eigenschaften und Vorlieben jedes Einzelnen festlegen, statt die Wahl zwischen Remote- und Präsenzarbeit blind anzuwenden.
  • Ein Gegenargument zu der Behauptung, dass sich eine starke Steigerung der Produktivität durch Remote-Arbeit in den Ergebnissen widerspiegeln müsste.

    • Remote-Arbeit kann die Produktivität erhöhen, weil man Dinge wie Wäsche zu Hause parallel erledigen kann, doch solche Vorteile spiegeln sich in Studien zur industriellen Produktivität möglicherweise nicht wider.
  • Sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause können Mitarbeitende aus Langeweile im Web surfen oder einkaufen.

    • Wenn man interessante und sinnvolle Arbeit bietet, werden Mitarbeitende produktiv arbeiten.
  • Verwunderung darüber, dass typische Führungskräfte nicht daran denken, durch die Reduzierung von Büroflächen und den Umstieg auf Remote-Arbeit Kosten zu sparen.

    • Falls sich in einigen Jahren herausstellt, dass Remote-Arbeit nicht effektiv ist, kann man wieder Büroflächen am Markt suchen.
    • Britische Regierungsbehörden haben Büroflächen verkauft und sind auf Miete umgestiegen, doch wegen sinkender Nachfrage waren Vermieter unzufrieden.
  • Es gibt keinen Grund, warum Remote-Arbeit die Produktivität nicht erhöhen sollte.

    • Viele Menschen sparen Pendelzeit und nutzen diese Zeit für mehr Arbeit.
  • Mit Produktivität meinen Ökonomen den Output pro Stunde; das ist ein quantitativer, kein qualitativer Aspekt.

  • Remote-Arbeit ist wie Erfindungen wie Waschmaschine und Geschirrspüler und spart jeden Tag zwei Stunden unproduktiver Tätigkeit.

    • Wenn Arbeitgeber fünf Jahre lang die Pendelkosten übernehmen müssten, würde man schnell erkennen, ob Remote- oder Präsenzarbeit wirtschaftlich sinnvoller ist.
  • Als technischer Projektmanager wird bestätigt, dass Remote-Arbeit die Produktivität erhöht.

    • Bei der Lösung komplexer Probleme hat Remote-Arbeit den Vorteil, die Konzentration zu steigern und Probleme in einer angenehmen Umgebung lösen zu können.
  • Die im Bloomberg-Artikel erwähnte Studie der Federal Reserve Bank befasst sich damit, ob Remote-Arbeit zu einer höheren Produktivität beiträgt.