Während einer Reise in die Schweiz fiel auf, dass es im physischen Stadtraum deutlich weniger Werbung gibt, wodurch die Schönheit und Eigenart der Städte stärker zur Geltung kamen.
In der eigenen Stadt ist der Vertrag über Außenwerbeflächen mit der Bereitstellung eines Fahrradverleihprogramms verknüpft, sodass Werbeflächen exklusiv vermarktet werden, während gleichzeitig das Stadtbild verbessert und gesunde Mobilität gefördert wird.
Es wird infrage gestellt, dass an Straßen und Autobahnen aufgestellte Werbetafeln beim Fahren ablenken, und eine werbefreie Stadt wird befürwortet.
Es wird die persönliche Ansicht geäußert, dass die visuelle Überladung werbegefüllter Städte Lebendigkeit verleiht, weshalb werbefreie Städte abgelehnt werden.
Durch das Blockieren sämtlicher Werbung fühlt sich das Leben friedlicher und ruhiger an, und Initiativen zur Entfernung von Werbung aus dem physischen Raum werden unterstützt.
Wichtige Informationen auf öffentlichen Schildern werden oft übersehen; es wird vermutet, dass man wegen der Werbeflut dazu neigt, selbst wichtige Informationen herauszufiltern.
Beim Besuch von Städten oder Ländern ohne physische Werbung oder Billboards wird die geringere visuelle Reizüberflutung als angenehm empfunden.
Es gibt unterschiedliche Abstufungen von Werbung: Normale Werbung ist nicht unbedingt problematisch, großflächige Werbung ist jedoch visuell unangenehm, und digitale Werbung mit Tracking-Funktionen ist auch aus bürgerrechtlicher Sicht unerquicklich.
Es wird empfunden, dass Werbung die Aufmerksamkeit raubt und friedliche Gedanken stört.
Da eine werbefreie Umgebung hilft, Ablenkungen zu verringern, besteht kein Interesse an Inhalten im Zusammenhang mit „Adfree Cities“.
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