Stadtverbesserung ist schwierig, aber das hier ist einfach
- Die meisten Verbesserungen in Städten sind schwierige Aufgaben, die Millionen von Dollar und jahrelange Planung erfordern.
- Aber die in diesem Text beschriebene Veränderung ist einfach — es reicht, wenn sich nur einige wenige Menschen dafür interessieren.
Die Rolle von Designprüfungsausschüssen
- Um ein neues Gebäude zu errichten, ist die Genehmigung eines städtischen Designprüfungsausschusses erforderlich.
- Dieser Ausschuss hat bei jedem Element des Gebäudedesigns ein Vetorecht.
- Beispiel: Für die Außenwand einer Bankfiliale in der Innenstadt wurde beigefarbener Stuck genehmigt, doch durch einen Fehler des Bauunternehmens wurde stattdessen eine holzgemusterte Verkleidung angebracht.
- Es gab Beschwerden bei der Stadt, doch die Stadtverwaltung verlangte, dass mit dem ursprünglich genehmigten Material neu gebaut wird.
- So bemüht sich der Ausschuss darum, die gebaute Umwelt der Stadt einheitlich und schön zu halten.
Werbetafeln werden überhaupt nicht geprüft
- Im Gegensatz dazu können 48-Fuß-große Werbetafeln praktisch überall aufgestellt werden und unterliegen keinerlei Prüfung.
- Sie werden an gut sichtbaren Orten platziert und so gestaltet, dass sie hell, grell und ablenkend sind.
- Sie stören die friedliche Atmosphäre einer Stadt.
Werbetafeln entgehen der Designprüfung
- Wenn jemand vor einen Designprüfungsausschuss träte und ankündigte, am Stadteingang eine 48-Fuß-große Werbung aufstellen zu wollen, würde er ausgelacht werden.
- Dennoch sind Werbetafeln von der Designprüfung ausgenommen, obwohl sie viel auffälliger sind als Gebäude.
Veränderung für den öffentlichen Raum
- Für die Einwohner sind ruhige öffentliche Räume weit nützlicher als die neueste Bierwerbung.
- Gegen eine solche Veränderung würden sich wohl nur einige Grundstückseigentümer stellen, die mit Werbetafeln Geld verdienen.
- Alle anderen würden davon profitieren.
Fazit
- Werbetafeln innerhalb von Städten sollten verboten werden
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