Auf die Meinung, dass die gerichtliche Anforderung eines Durchsuchungsbeschlusses faktisch zu einem Verbot führen würde, äußerte ein Nutzer die Hoffnung, dass dies positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben werde.
Es werden Zweifel an der Aufrichtigkeit von FBI/NSA/CIA geäußert, verbunden mit der Behauptung, man müsse in Notfällen handeln und dabei eine präsidentielle Begnadigung einplanen.
Es wird die Vorstellung erwähnt, dass US-Bürger eine Strafverfolgungsbehörde haben könnten, die Regierungsbeamte untersucht und anklagt, die gegen die Verfassung verstoßen.
Der erste Kommentar („Anonymous Coward“) wird als hervorragend bewertet und zeigt eine kritische Sicht auf die Behauptung, das FBI habe immer vernünftige Gründe.
Es wird die Meinung geäußert, dass, wenn das FBI das Recht habe, Bürger zu überwachen, Bürger auch das Recht haben sollten, FBI-Agenten und deren Familien zu überwachen.
Kritisiert wird die Situation, in der das FBI sagt, es stehe vor dem Problem, „die Nadel im Heuhaufen zu finden“, und dann den Kongress auffordert, noch mehr Heu bereitzustellen.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Missverständnis darüber bestehe, ob das FBI Informationen ohne Durchsuchungsbeschluss einsehen dürfe, die andere Regierungsbehörden bereits rechtmäßig gesammelt haben.
Für IT-Fachleute sei es ein wichtiges Thema, eine Lösung zu finden, die Effizienz, Privatsphäre und rechtliche Anforderungen zugleich erfüllt.
Es gibt einen Kommentar zu einer unverständlichen Situation, obwohl mehrfach davor gewarnt worden sei, dass das FBI so etwas niemals tun würde.
Es wird die Ansicht geäußert, dass die Behauptung, man könne die Gründe für einen Durchsuchungsbeschluss wohl nicht ausreichend darlegen, faktisch ein Eingeständnis sei, dass dieses Programm verfassungswidrig ist.
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