1 Punkte von GN⁺ 2023-09-30 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Artikel über einen Fall, in dem Facebook/Meta ein Konto gesperrt hat, weil ein Link zu Datenschutztipps der EFF veröffentlicht wurde.
  • Der betreffende Link steht im Zusammenhang mit einem Beitrag darüber, wie man sich von Googles Privacy Sandbox-Werbetracking abmeldet.
  • Der Vorfall wurde zuerst von einem Nutzer von techhub.social gemeldet, einem dezentralen sozialen Netzwerk auf Basis von Mastodon.
  • Der Nutzer versuchte, den EFF-Link auf einer Facebook-Business-Seite zu teilen, und wurde daraufhin eingeschränkt.
  • Andere Nutzer im Mastodon-Netzwerk äußerten Bedenken, darunter auch den Vorschlag, dass ein solches Vorgehen illegal sein sollte.
  • Der Vorfall unterstreicht die anhaltende Debatte über die Kontrolle von Informationen und Narrativen auf großen Social-Media-Plattformen wie Facebook/Meta.
  • Er wirft außerdem Fragen zur Freiheit auf, auf solchen Plattformen datenschutzbezogene Inhalte zu teilen.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-30
Hacker-News-Meinungen
  • Der Artikel behandelt, dass Facebook/Meta Konten sperrt, die einen Link zu EFF-Datenschutztipps posten.
  • Einige Nutzer vermuten, dass die Konten als Spam gemeldet wurden oder dass der Link selbst in einer Spam-Kampagne verwendet worden sein könnte.
  • Andere schlagen vor, dass eine bestimmte Browser-Sitzung gemeldet worden sein könnte, was zur Sperrung führte.
  • Es gibt eine Diskussion über die Empörungskultur in sozialen Medien und darüber, ob es gesund ist, diese feinkörnige Empörung zu konsumieren.
  • Einige Nutzer fragen sich, ob Konten generell das Posten von Links untersagt wurde oder ob speziell EFF-Links verboten wurden.
  • Es wird argumentiert, dass jemand, dem Privatsphäre wichtig ist, Facebook nicht wichtig nehmen sollte.
  • Einige Nutzer kritisieren die Überschrift des Artikels als übertrieben und irreführend.
  • Ein Nutzer, der bei einem großen Social-Media-Unternehmen gearbeitet hat, erklärt, dass Inhaltsmoderation kein sorgfältig geplanter Prozess ist, sondern stark von unvollkommenen Machine-Learning-Modellen und überarbeiteten menschlichen Prüfern abhängt.
  • Die Diskussion enthält das statistische Argument, dass angesichts der Menge an Beiträgen auf Facebook selbst ein sehr präziser Spam-Detektor täglich False Positives erzeugen würde.
  • Ein Nutzer fragt, ob Facebook distrowatch immer noch als Spam betrachtet, und verweist auf eine frühere Diskussion auf Hacker News.
  • Einige Nutzer äußern, dass sie mehr Belege und Kontext benötigen, etwa den tatsächlichen Link von EFF, um zu einem angemessenen Urteil zu gelangen.