- Die US-Kommunikationsbehörde FCC hat die Forderung von Internetdienstanbietern (ISPs) zurückgewiesen und die Pflicht zur Offenlegung einer monatlichen Gebührenübersicht nicht abgeschafft.
- Fünf Handelsverbände, die die großen Breitbandanbieter in den USA vertreten, hatten die FCC unter Verweis auf administrativen Aufwand und unnötige Komplexität um eine Rücknahme gebeten.
- Die FCC blieb jedoch dabei und argumentierte, dass Verbraucher transparente Informationen benötigen, wenn sie einen Internetdienst auswählen.
- Die Anordnung der FCC bestätigt die Vorgabe, dass Anbieter alle monatlichen Gebühren ausweisen müssen, um Verbrauchern klare und genaue Informationen bereitzustellen.
- Die ISPs wandten sich gegen die Anforderung, auch von Behörden auferlegte Gebühren ausweisen zu müssen, und legten dagegen Einspruch ein.
- Die FCC-Regelung umfasst Informationen wie den monatlichen Preis, zusätzliche Gebühren, Einführungsangebote, Datenlimits, Gebühren für zusätzlich verbrauchtes Datenvolumen und Leistungskennzahlen.
- Bevor die Regel in Kraft tritt, muss sie noch vom Office of Management and Budget geprüft werden.
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