- Eine neue Studie der Bundesregierung weist einen Zusammenhang zwischen PFAS-Chemikalien und Hodenkrebs bei Soldaten nach.
- Die Studie ergab erhöhte PFAS-Konzentrationen im Blut von Angehörigen der Air Force, die als Feuerwehrleute dienten.
- Die Studie liefert den ersten direkten Beleg für einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen PFAS und Hodenkrebs unter Soldaten.
- PFAS-Chemikalien kommen häufig in Löschschaum vor und werden seit Jahrzehnten verwendet.
- Da PFAS-Chemikalien in der Umwelt nicht abgebaut werden und sich im menschlichen Körper anreichern, sind sie als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt.
- Das Verteidigungsministerium muss bis Oktober 2024 die Nutzung sämtlicher PFAS-haltiger Schäume einstellen.
- Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschung und Maßnahmen zu den Gesundheits- und Umweltproblemen im Zusammenhang mit PFAS-Chemikalien.
- Im Kongress wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, der vom VA die Behandlung von Erkrankungen durch PFAS-Exposition sowie Invaliditätsleistungen für betroffene Soldaten verlangt.
- Die Studie zeigt, dass die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen PFAS-Exposition und verschiedenen gesundheitlichen Folgen wie verminderter Impfreaktion, Nierenkrebs und niedrigem Geburtsgewicht zunehmen.
- Das Verteidigungsministerium befindet sich bei Tests auf PFAS-Kontamination und bei Reinigungsarbeiten an mehr als 700 Verteidigungseinrichtungen noch in einer frühen Phase.
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