Das wäre eine konkrete Methode des im Buch The Talent Code beschriebenen Deep Practice. Danke für den guten Artikel.

 

Bei inländischen Unternehmen ist die Besetzung des Vorstands oft nur Formsache, und solche Themen versteht man eigentlich erst richtig, wenn man selbst ein Startup gegründet und das Unternehmen so weit aufgebaut hat, dass Governance nötig wird. Aber es ist trotzdem lesenswert, wenn man es im Voraus kennt, deshalb teile ich es hier.

> Obwohl ein Unternehmen noch deutlich größer wachsen könnte, wird ein Exit forciert, indem ein Übernahmepreis vorgeschlagen wird, um das investierte Kapital zurückzuholen.

Wenn man so etwas einmal erlebt hat, schwindet das Vertrauen in Investoren schlagartig.

 

Meine Berufserfahrung ist zwar kurz, aber ich konnte mich mit dem Inhalt des Artikels identifizieren. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass man vermeiden sollte, einfach nur „still und leise“ zu arbeiten. Man muss ja nicht auffällig laut oder übertrieben sein, aber ein Mindestmaß an Selbstmarketing scheint mir zumindest für einen selbst sinnvoll zu sein.

 

Soweit ich es selbst erlebt habe, ist es in großen Unternehmen ziemlich schwierig, Entlassungen an sich fair zu gestalten – es ist schwer, wirklich nur dort passend zu kürzen, wo es nötig ist.

Deshalb sind die Folgemaßnahmen nach Entlassungen umso wichtiger. Die Moral der Mitarbeitenden, eine angemessene Umverteilung von Ressourcen usw. sowie die Wiederanstellung des benötigten Personals (das wirkt zwar ziemlich schlecht, ist aber unvermeidlich ... )

 

Der Versuch, eine Slideshow ohne PowerPoint zu erstellen, hat
mit W3C slidy beginnend über s3, s5, s6, s9 … eine lange Tradition …

Und jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen … und direkt im Terminal zu präsentieren, ist schon interessant. Schade ist nur … dass Terminal-Grafikprotokolle (?!) bislang noch nicht standardisiert sind … und die unterstützten Terminals daher begrenzt sind …

FYI, Markdown-basierte Präsentationstools …
https://gist.github.com/johnloy/27dd124ad40e210e91c70dd1c24ac8c8

 

Ich fand es auch interessant, dass sie Hunderttausende von Menschen in einem Discord versammelt haben, das außer den beiden Kanälen #announcement und #use-cases nichts bietet, nur weil dort gelegentlich invitation codes gepostet werden.

 

Da Cursor altmodisch wirkt, würde ich es gern ausprobieren. Aber die Kosten scheinen nicht gerade gering zu sein, daher traue ich mich nicht so recht.
Hm, allerdings scheint die Stimmung auf Hacker News eher negativ zu sein.

 

Ist es nicht ein Fehlschluss der Verallgemeinerung, wenn man Voraussetzungen auslässt, obwohl eine Behauptung je nach Situation richtig oder falsch sein kann? Ich denke, sowohl „Alle Entlassungen sind nutzlos“ als auch „Alle Entlassungen sind nützlich“ sind falsche Aussagen. Wenn ein Unternehmen seinen Geschäftsplan überprüft und Abteilungen abbaut, die nicht mehr zum Plan passen, dann sind Entlassungen doch wirksam, oder nicht? Umgekehrt sind Entlassungen nicht wirksam, wenn unter dem Vorwand der Kostensenkung pauschal auch in Abteilungen entlassen wird, die unter Personalmangel leiden oder eine hohe Arbeitsbelastung haben.

Ob der Autor von einer bestimmten Situation ausgeht oder ob er diesen Fehlschluss der Verallgemeinerung trotz dieses Wissens aus anderen Gründen begeht, lässt sich aus dem Text allein nicht erkennen.

 

Danke. Es hat mir Spaß gemacht, langjährig validierte Forschung zu studieren und sie auf KI anzuwenden.

 

Ist das am Ende nicht doch nichts anderes als das Bisherige? Ich habe das Gefühl, dass man nur unnötig als Versuchskaninchen herhalten und Zeit verschwenden würde, deshalb probiere ich so etwas inzwischen gar nicht mehr aus.

 

Der Artikel ist gut, aber ich finde es auch toll, dass Sie sich für solche Dinge interessieren und lernen möchten.

 

Sie vertreten konsequent die Position der Arbeitgeberseite.
Wenn Sie kein Manager, sondern IC sind und das auch noch in einer Weltwirtschaftskrise so sagen könnten, na ja..

 

Die Idee ist wirklich großartig!

 

Das ist ein Text, über den man nur schwer diskutieren kann. Unabhängig davon liegt die grundlegende Ursache für Europas Niedergang allerdings nicht in Faulheit.

 

Das ist wirklich spannend – da bekomme ich auch Lust, es selbst auszuprobieren.

 

+1 Ich stimme auch zu. Schon das Hinzufügen einer weiteren Schicht schafft Spielraum und eröffnet Raum, um unzählige Dinge zu lösen.

 

Unabhängig davon, ob man Redis verwendet oder nicht, ist es überhaupt kein Overengineering, zwischen Domain und Persistenz eine Caching-Schicht einzuziehen, deren Standardimplementierung ein Bypass ist. Logging, Fake-Daten, Debugging, Profiling, vielleicht sogar echtes Caching…

 

Wenn man das Inhaltsverzeichnis ansieht, scheint es sich um einen Tippfehler bei „Technik“ zu handeln.

 

Wirklich großartig.