Ich stimme dem oben Gesagten weitgehend zu!
Allerdings denke ich, dass Overengineering in kleineren Unternehmen manchmal auch daher kommt, dass Menschen mit dem Ziel, in große Unternehmen zu gehen, in kleinen Firmen Erfahrungen mit solchen Tools sammeln wollen.
Natürlich findet der Geschäftsführer das wahrscheinlich nicht besonders gut, haha
Sowohl Investitionen zu bekommen als auch ausreichend hohe Umsätze zu erzielen, ist jeweils schon schwierig genug – und dann muss man auch noch beides schaffen ...
Wenn es nicht viel zu tun gibt, neigt man dazu, unnötige Dinge zu machen, haha.
Selbst einfache Probleme werden dann unnötig kompliziert gelöst, damit es so aussieht, als hätte man etwas geleistet. Und wenn man es einfach macht, denken viele auch noch, dass es eben einfach gewesen sei … hahaha
Letztlich muss man verstehen, welches Problem eine Technologie zu lösen versucht und in welchem Kontext sie entstanden ist. Im Artikel werden dafür zum Beispiel folgende Fälle genannt.
Cassandra -> eine Lösung, um die Skalierungsprobleme der Datenbank bei Facebook-Diensten zu lösen
Kafka -> eine Lösung, um die Skalierungsprobleme der Datenverarbeitung bei LinkedIn zu lösen
Ich denke, man sollte genau prüfen, ob das Problem, das diese Technologien lösen wollen, und das Problem, das ich lösen will, wirklich zusammenpassen.
Es scheint erstaunlich viele Menschen zu geben, die gelegentlich vergessen, dass Technologie ein Werkzeug und kein Ziel ist.
Sobald Dinge wie „bei Big Tech validiert“ oder „wird derzeit viel genutzt“ zu den entscheidenden Kriterien bei der Technologiewahl werden, folgen unnötig steigende Kosten ganz von selbst.
> Sollte das Scrollen nicht stören; es ist ein unnötiges Ablenkungselement
Ich fand es auch unangenehm, und offenbar wurde das in den HN-Kommentaren ebenfalls schon angesprochen. Am angenehmsten ist Scrollen wohl dann, wenn es sich einfach wie normales Scrollen anfühlt.
Ich hatte eher den Eindruck, dass Cursor seine beste Leistung zeigt, wenn es mit Claude läuft,
aber anders als mein Eindruck wird hier wohl o1 empfohlen..!
Ah, da kommt das PTSD aus dem Arbeitsleben wieder hoch.
Ich stimme dem oben Gesagten weitgehend zu!
Allerdings denke ich, dass Overengineering in kleineren Unternehmen manchmal auch daher kommt, dass Menschen mit dem Ziel, in große Unternehmen zu gehen, in kleinen Firmen Erfahrungen mit solchen Tools sammeln wollen.
Natürlich findet der Geschäftsführer das wahrscheinlich nicht besonders gut, haha
Sowohl Investitionen zu bekommen als auch ausreichend hohe Umsätze zu erzielen, ist jeweils schon schwierig genug – und dann muss man auch noch beides schaffen ...
Wenn es nicht viel zu tun gibt, neigt man dazu, unnötige Dinge zu machen, haha.
Selbst einfache Probleme werden dann unnötig kompliziert gelöst, damit es so aussieht, als hätte man etwas geleistet. Und wenn man es einfach macht, denken viele auch noch, dass es eben einfach gewesen sei … hahaha
Mit Spring ist es einfacher, Personal zu finden...
Scheint wohl von Kermit dem Frosch abgeleitet zu sein … oder?
Aus Angst davor, etwas Kleines später aufwendig groß umbauen zu müssen, baut man es manchmal von Anfang an zu groß ...
Ich finde, dass der Artikel auch auf K8s anwendbar ist. Er erinnert mich an das Buch „Wie man so programmiert, dass es schwer zu warten ist“. Haha
In Korea ist Spring weniger ein Kult als vielmehr ein Mischwesen aus der Unfähigkeit der Regierung und der Bequemlichkeit der Entwickler..
Letztlich muss man verstehen, welches Problem eine Technologie zu lösen versucht und in welchem Kontext sie entstanden ist. Im Artikel werden dafür zum Beispiel folgende Fälle genannt.
Ich denke, man sollte genau prüfen, ob das Problem, das diese Technologien lösen wollen, und das Problem, das ich lösen will, wirklich zusammenpassen.
Dem stimme ich sehr zu. Letztlich ist auch Spring nur ein Werkzeug, um Probleme zu lösen.
Ich habe viel gelernt. Danke für den guten Artikel.
Es scheint erstaunlich viele Menschen zu geben, die gelegentlich vergessen, dass Technologie ein Werkzeug und kein Ziel ist.
Sobald Dinge wie „bei Big Tech validiert“ oder „wird derzeit viel genutzt“ zu den entscheidenden Kriterien bei der Technologiewahl werden, folgen unnötig steigende Kosten ganz von selbst.
In Korea ist der Spring-Cargo-Kult stark ausgeprägt.
Wenn man nur den Text liest, wirkt das alles wie eine Aufzählung völlig selbstverständlicher Dinge … aber in der Praxis ist es wohl wieder anders …
> Sollte das Scrollen nicht stören; es ist ein unnötiges Ablenkungselement
Ich fand es auch unangenehm, und offenbar wurde das in den HN-Kommentaren ebenfalls schon angesprochen. Am angenehmsten ist Scrollen wohl dann, wenn es sich einfach wie normales Scrollen anfühlt.
Es ist traurig, dass Trumps Einfluss sogar bis hierher reicht.
JetBrains, geht sofort an die Börse
Ich hatte eher den Eindruck, dass Cursor seine beste Leistung zeigt, wenn es mit Claude läuft,
aber anders als mein Eindruck wird hier wohl o1 empfohlen..!
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