Die Person, die dieses Projekt gemeldet hat, bat um Anonymität mit der Begründung, bei einem großen US-Technologieunternehmen zu arbeiten, das derzeit im Zentrum des KI-Booms steht. Diese Quelle erklärte: „Unser Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, wie leicht sich Schwachstellen von KI ausnutzen lassen, und Menschen dazu zu ermutigen, selbst Informationswaffen zu entwickeln.“
Berichten zufolge sind derzeit mindestens fünf Personen an dieser Aktivität beteiligt, von denen einige bei anderen großen KI-Unternehmen beschäftigt sein sollen. Sie erklärten, sie würden in Kürze eine kryptografische Signatur (PGP) veröffentlichen, um zu belegen, dass mehrere Personen daran beteiligt sind.
Ich nutze Ubuntu Desktop schon seit über zehn Jahren, aber mir ist das ganze Anpassen zu lästig, deshalb verwende ich es fast im Auslieferungszustand (?).
Ich glaube, am besten ist es einfach, Linux als Server zu nutzen und ein MacBook mitzunehmen, haha
Im Moment gibt es kaum eigene Modelle, mit denen man überhaupt Services betreiben kann … Immerhin scheinen die Modelle, die unter dem Label „nationales KI-Aushängeschild“ herausgebracht wurden, bei Hugging Face weit oben zu stehen, also wirkt es so, als hätte man jetzt wenigstens angefangen.
Wenn man mal etwas Verschwörungstheorie hineinmischt, würde es mich nicht wundern, wenn Big Tech, die bereits alle im Internet zusammenkratzbaren Daten eingesammelt haben, hinter den Kulissen so etwas treiben, um nachträglich die Leiter hochzuziehen.
Dabei geht es ja nicht einmal darum, die Last durch übermäßiges Crawling abzuwehren…
Ich habe mir kürzlich auch einen Homeserver zugelegt; tatsächlich konnte ich einen mit Ryzen 5500U, 12 GB RAM und 500 GB M.2 für etwas über 400.000 Won kaufen.
Einerseits sollte man die Stimmen, die auf Probleme hinweisen, auch nicht ignorieren. Ich habe oft den Eindruck, dass selbst ein wenig Kritik einfach als bloße Anfeindung abgetan wird.
Wegen Gaming komme ich von Windows einfach nicht los. Ich hasse kernelbasierte Anti-Cheat-Systeme.
Einen Mac nutze ich zwar schon seit 2007, aber seit dem M1 ist neue Hardware für die Entwicklung einfach viel zu teuer.... schluchz schluchz
So wie Menschen klüger sind als Wale, wird Kreativität am Ende dem Einzelnen unterlegen sein, wenn man keine vielfältigen Herausforderungen angeht und nur die physische Skalierung parallel vorantreibt. Na ja. Aber vielleicht ist das egal, weil es ohnehin keine Einzelpersonen gibt, die KI entwickeln.
Warum konnte so etwas bei MS passieren, wo sich doch die besten Talente der Welt versammeln? Sind das am Ende nur Blender? Degeneriert der Mensch?
Ein einminütiges Einführungsvideo – https://www.youtube.com/watch?v=UAmKyyZ-b9E
Kollective Bewegung für „Datenvergiftung“ zur Verhinderung des KI-Fortschritts entsteht
Ich nutze Ubuntu Desktop schon seit über zehn Jahren, aber mir ist das ganze Anpassen zu lästig, deshalb verwende ich es fast im Auslieferungszustand (?).
Ich glaube, am besten ist es einfach, Linux als Server zu nutzen und ein MacBook mitzunehmen, haha
Ich habe mir letztes Jahr zum Singles’ Day einen N100 für etwas über 100.000 Won gekauft und nutze ihn wirklich sehr gut.
Im Moment gibt es kaum eigene Modelle, mit denen man überhaupt Services betreiben kann … Immerhin scheinen die Modelle, die unter dem Label „nationales KI-Aushängeschild“ herausgebracht wurden, bei Hugging Face weit oben zu stehen, also wirkt es so, als hätte man jetzt wenigstens angefangen.
Wenn man mal etwas Verschwörungstheorie hineinmischt, würde es mich nicht wundern, wenn Big Tech, die bereits alle im Internet zusammenkratzbaren Daten eingesammelt haben, hinter den Kulissen so etwas treiben, um nachträglich die Leiter hochzuziehen.
Dabei geht es ja nicht einmal darum, die Last durch übermäßiges Crawling abzuwehren…
Wenn man als Betriebssystem Fedora Server verwendet, wird standardmäßig Cockpit bereitgestellt, was die Verwaltung noch praktischer macht.
Ich habe mir kürzlich auch einen Homeserver zugelegt; tatsächlich konnte ich einen mit Ryzen 5500U, 12 GB RAM und 500 GB M.2 für etwas über 400.000 Won kaufen.
Mit dem unrentablen Claude Code sollte man jetzt Schluss machen …
Man muss schließlich Claude Cowork verkaufen …
Hm, gibt es wirklich Bereiche, in die absolut nicht vorgedrungen werden kann?
Einerseits sollte man die Stimmen, die auf Probleme hinweisen, auch nicht ignorieren. Ich habe oft den Eindruck, dass selbst ein wenig Kritik einfach als bloße Anfeindung abgetan wird.
Klingt ungefähr so naiv wie: „Um gegen DDoS resistent zu sein, schicken unsere Server dem Gegenüber auch DoS-Angriffe.“
Anscheinend gibt es immer noch ziemlich viele Entwickler, die keine KI nutzen und behaupten, sie produziere nur schlechten Code. Erstaunlich...
Wenn man Zeit hat, ist es durchaus ein unterhaltsamer Prozess.
Wegen Gaming komme ich von Windows einfach nicht los. Ich hasse kernelbasierte Anti-Cheat-Systeme.
Einen Mac nutze ich zwar schon seit 2007, aber seit dem M1 ist neue Hardware für die Entwicklung einfach viel zu teuer.... schluchz schluchz
Scheint gut zu sein.
Ähnlich wie das Tool https://github.com/BeaconBay/ck, aber die Nutzung von mgrep kommt dem bestehenden Muskelgedächtnis stärker entgegen.
Ich habe das Gefühl, dass Claude darin wirklich sehr gut ist. Die anderen sollten da auch schnell nachziehen, haha.
Ich denke, das ist vielleicht genau die Richtung, in die MS Copilot oder Siri auf dem Mac gehen sollten.
So wie Menschen klüger sind als Wale, wird Kreativität am Ende dem Einzelnen unterlegen sein, wenn man keine vielfältigen Herausforderungen angeht und nur die physische Skalierung parallel vorantreibt. Na ja. Aber vielleicht ist das egal, weil es ohnehin keine Einzelpersonen gibt, die KI entwickeln.