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Nüchterne Selbstdiagnose chinesischer AI-Führungskräfte: Zwei Tage nach dem IPO des mit 9 Billionen Won bewerteten Unternehmens Zhipu AI wurde auf dem Gipfel in Peking gewarnt, dass sich „der Abstand zu den USA eher noch vergrößert“. Lin Junyang von Alibaba erklärte sogar, die Wahrscheinlichkeit, OpenAI innerhalb von 3 bis 5 Jahren zu überholen, liege bei unter 20 %
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Die Realität struktureller Engpässe: Während die USA Computing-Kapazitäten in Forschung der nächsten Generation investieren, wird in China die Infrastruktur bereits allein durch den Betrieb von Diensten aufgebraucht. Der Unterschied bei den „freien Kapazitäten für Forschung“ wird zum Kernproblem
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Der überwältigende Abstand zu Südkorea: Der AI-Markt allein in Peking (8,5 Billionen Won) ist 2,5-mal größer als der gesamte südkoreanische Markt (3,4 Billionen Won), und das Ziel für 2027 entspricht einem 40-fachen Abstand. Unter den globalen Top 100 AI-Unternehmen ist kein einziges südkoreanisches Unternehmen vertreten
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Chinas Durchbruchsstrategie: Mit „Effizienzinnovation“ soll das Spielfeld neu geordnet werden. Vorgestellt werden neue Bewertungskriterien unter dem Begriff Intelligence Efficiency, die Umwandlung von Beschränkungen in Hebel durch gemeinsames Design von Algorithmus und Hardware sowie frühe Investitionen in nächste Schlachtfelder wie embodied AI
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Die Frage an Südkorea: Wenn selbst der Zweitplatzierte im „Überlebensmodus“ agiert, kann Südkorea, das von Platz drei träumt, ohne grundlegenden Wandel überhaupt eine AI-Nation werden — ohne getrennte Computing-Ressourcen für Forschung, eigene LLM-Entwicklung und eine Kultur, die Scheitern zulässt? Die Zeit arbeitet nicht für uns
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Die inländischen Medien behandeln nur die CES und verlieren darüber kein Wort: Obwohl es sich um eine am 10. Januar 2026 öffentlich abgehaltene Veranstaltung handelte, wurde sie in den inländischen Medien überhaupt nicht erwähnt. Stattdessen nur jede Menge CES-Werbung
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