So wie Menschen klüger sind als Wale, wird Kreativität am Ende dem Einzelnen unterlegen sein, wenn man keine vielfältigen Herausforderungen angeht und nur die physische Skalierung parallel vorantreibt. Na ja. Aber vielleicht ist das egal, weil es ohnehin keine Einzelpersonen gibt, die KI entwickeln.

 

Ich möchte ein superintelligentes KI-OS nutzen.

 

Ich habe Ihren Kommentar aufmerksam gelesen. Falls Sie kein Entwickler sind, dürfte ich vielleicht erfahren, in welcher Branche Sie arbeiten? Ich frage nur aus schlichter Neugier auf den Verfasser!

 

China scheint in vielerlei Hinsicht effizient zu sein.

 

Ein interessantes Projekt. Bei „Open Source“ wird das Wort „Source“ dann wohl nicht mehr länger „Code“ bedeuten.

 

Hm … das ist ein Wahnsinn mit einer gewissen Logik dahinter …

 

Entwicklung unter Linux. Gaming unter Windows. Wenn man bei Starbucks Shorts schaut, dann auf dem Mac. Simpel?

 

Halb im Scherz, halb im Ernst sage ich den Leuten in meinem Umfeld immer Folgendes.
Als Entwickler will man nun mal ein Unix-artiges OS benutzen,
also ist es eigentlich hipper, aus fragwürdiger Überzeugung stur an Windows festzuhalten.
Deshalb halte ich an Windows fest.
Unter Windows portiere ich Programme, die für Linux erschienen sind, und lasse sie dort laufen.

 

Ich möchte aus der Sicht eines Nutzers, der Linux nur für einen kurzen Zeitraum von 11 Jahren verwendet hat, einmal meine Meinung ordnen. Ich bin kein Entwickler, und weil ich es nicht über einen sehr langen Zeitraum genutzt habe, ist meine Einschätzung möglicherweise wenig belastbar.

  1. KDE Connect ist kein komplexes Programm, bei dem viel schiefgehen könnte. Sehr wahrscheinlich lag es an einer fehlerhaften Kopplung oder an einer ungewöhnlichen Distributionsumgebung, in der der Git-Quellcode heruntergeladen, kompiliert und installiert wurde, wodurch es zu Versionsinkompatibilitäten zwischen der installierten Desktop-Umgebung und den Anwendungen kam.

  2. Ein MacBook von 2014 ist ein Gerät, das auch ohne die Installation einer Nischen-Distribution wie Artix völlig alltagstauglich sein kann, und da es auch noch vor der Einführung des T2-Chips liegt, erscheint mir das nicht als vernünftige Wahl. Es wirkt wie eine Entscheidung, wie sie Nutzer getroffen hätten, die sich als Nerds oder Power-User bezeichnen und dabei Arch-Derivate erzählerisch besonders betonen.

  3. Es wird betont, dass man sich damit eine hohe Kontrolle sichert, aber theoretisch gedacht gäbe es, wenn Kontrolle wirklich im Vordergrund steht, mit Slackware einen traditionellen Platzhirsch, sodass man das bei der Wahl von Artix nicht eigens hervorheben müsste. Systemd abstrahiert die Kontrolle stärker als das SysV-Modell und vertraut dem Nutzer nicht. Auch moderne Alternativen betonen zwar eine klare Verantwortlichkeit (wie bei Artix), sind aber nicht so intuitiv und direkt wie die frühere Vorgehensweise, sondern eher verkopft. Grundeinstellungen lassen sich ändern, und ich weiß nicht, ob die Unterschiede bei der Kontrolle auf Distributionsebene wirklich so bedeutend sind.

  4. Ein MacBook von 2014 ist Legacy-Hardware. Wenn man an langfristigen Support für Legacy-Geräte denkt, hätte man sich für konservative Optionen wie Ubuntu, Debian, openSUSE, die RHEL-Familie oder Slackware entscheiden müssen, um Stabilität zu gewährleisten. Außerdem ist auch unter Windows nach einer kabelgebundenen Internetverbindung der Treiberinstallationsprozess zwingend erforderlich. Nur an Linux strengere Maßstäbe anzulegen, ist widersinnig.


Ab hier ist es meine persönliche Ansicht. Zunächst einmal denke ich nicht, dass Linux auf dem Desktop einen Grund oder eine Rechtfertigung haben muss, um mit kommerziellen Betriebssystemen zu konkurrieren, noch dass es als Wahl nur für Menschen bezeichnet werden sollte, die großen Wert auf Kontrolle legen und sich für Systemumbauten interessieren. Natürlich ist das von der sichtbaren Nutzerbasis bis in tiefere Ebenen hinein die naheliegendste Erzählung, aber ich denke, dass komfortable Nutzbarkeit unabhängig vom Betriebssystem einen Wert hat. Aus Hardware von 2014 einen brauchbaren Office-Laptop zu machen, mag eine interessante Aufgabe sein, aber um zu beurteilen, wie benutzerfreundlich ein moderner Linux-Desktop ist, reicht das meiner Meinung nach nicht aus. Selbst bei den bekanntesten Umgebungen wie KDE oder GNOME nähert sich die RAM-Belegung allein durch das Desktop-Erlebnis 3 GB, wenn man Erweiterungen aus dem Store installiert und viele intelligente Funktionen aktiviert, und das ist auf Legacy-Hardware schwer praktikabel. Das erklärt, warum der Autor XFCE4 verwendet hat. Gegenwärtig sind im GTK-Framework die Reihen 3.x und 4.x führend. Leider basiert XFCE4 auf GTK2. Die Grenze, bis zu der XFCE4 mit dem bereits nicht mehr empfohlenen GTK2 noch vorausschauen kann, liegt bestenfalls irgendwo in den 2030er Jahren, und in Sachen UX ist es bereits im Stand der 2010er Jahre erstarrt. Gerade weil Linux so viele Desktop-Umgebungen zur Auswahl hat, war das ein ebenso unfairer Vergleich, wie Windows XP mit aktuellem Windows zu vergleichen, und damit eine Herangehensweise, die sich zwangsläufig mit Kontrolle und Freiheit verpacken ließ. Wenn man wenigstens einen fairen Vergleich gewollt hätte, hätte man die gängigsten Releases von Desktops wie KDE, GNOME, Deepin oder Budgie vergleichen müssen. Offen gesagt ist XFCE4 zum jetzigen Zeitpunkt, da das nächste Ubuntu-LTS zusammen mit KDE6 veröffentlicht wird, sogar altmodischer als KDE4. Darin steckt zwar auch ein gewisses Vorurteil, aber ich denke, dass es zumindest teilweise stimmt.

 

Wir leben bereits in einer Zeit, in der jemand CEO von vier Unternehmen ist und vierzehn Kinder hat, also ...

 

Bei uns im Unternehmen gibt es keine Nutzungsbeschränkungen. Ich bin zwar nicht bei Anthropic, aber bei einem Big-Tech-Unternehmen, und Sonnet 4.5 ist praktisch unbegrenzt.

 

Entwickelt sich die Technik nicht gerade wegen dieser unnötigen paar ms weiter?

 

Zum bloßen Benutzen ist Linux angenehmer, aber es gibt viele Programme, die nur unter Windows laufen, und wenn so etwas verlangt wird, wird es kompliziert. Wenn man Dual-Boot nutzt, greift man am Ende aus Bequemlichkeit doch wieder zu Windows.
Ich selbst habe Linux auf einem stromsparenden Gerät installiert und nutze es täglich als Homeserver, aber bei Desktop und Laptop als Endgeräte verwende ich einfach Windows. Beim Laptop gibt es nicht einmal einen Lüftertreiber für Linux, daher ist das praktisch erzwungen.

 

Ich stimme der Aussage zu, dass das eine perfekte Metapher dafür ist, als wolle man mit der Hand einen Teller greifen.

 

Wenn der Service von vier Leuten gebaut wurde, gibt es wohl wirklich keinen Grund, ihn in MSA aufzuspalten.

 

Wie bei der Planung ist auch beim Komponieren die Ausrichtung des Stücks wichtig, deshalb scheint das höher bewertet zu werden.

 

Es gibt überraschend nicht viele Probleme in der Realität, die sich mit Code lösen lassen. Code kann zwar ziemlich viele Probleme lösen, aber die meisten Probleme liegen außerhalb von Code oder Monitor.

 

Windows bleibt wie immer auf der Strecke. MS muss endlich aufwachen. Auch wenn ich nicht glaube, dass das jetzt noch viel ändern würde.

 

Ich glaube, hybride Suche und Multi-Query-RAG sind nötig.

 

Also bei der Meinung, dass Musikkomposition nicht ersetzbar ist, habe ich so meine Zweifel ...