- Berühmte Wissenschaftler veröffentlichten in Nature Medicine einen Aufsatz über den Ursprung von COVID-19, der jedoch ihren tatsächlichen Überzeugungen widersprach und die Öffentlichkeit in die Irre führte.
- Durchgesickerte E-Mails und Nachrichten zeigten, dass die Autoren hinsichtlich des Ursprungs von COVID unsicher waren und zur Laborleck-Theorie tendierten, dies jedoch in ihrem Aufsatz nicht widerspiegelten.
- Die Autoren versuchten, die Erzählung in den Medien zu steuern und sicherzustellen, dass ihre Unsicherheit in Gesprächen mit Journalisten nicht vermittelt wurde.
- Zu den Motiven für ihr irreführendes Verhalten gehörten die Sorge vor politischer Gegenreaktion, Bedenken hinsichtlich der Forschungskooperation mit China sowie die Möglichkeit, dass Trump und die Republikaner Anerkennung erhalten könnten.
- Die Medienberichterstattung über die Laborleck-Theorie ist unzureichend, und große Medienhäuser tun sie als Verschwörungstheorie ab.
- Journalisten sollten Wissenschaftlern und Experten mit Skepsis begegnen, da es in jedem Bereich schwarze Schafe gibt, und ihnen keine Sonderbehandlung gewähren.
- In den Medien gibt es eine Generationenkluft; jüngere Journalisten sind politisch stärker geprägt und weniger bereit, differenzierte Perspektiven zu berücksichtigen.
- Journalisten sollten Wissenschaftler wie jede andere Quelle behandeln und eine gesunde skeptische Haltung bewahren.
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