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Neue Analyse der C.I.A.
- Die C.I.A. konnte nicht zu einem abschließenden Ergebnis kommen, ob der Ursprung der Covid-Pandemie natürlich auf einem Markt in Wuhan lag oder durch einen Unfall aus einem Labor austrat.
- Eine neue Analyse der C.I.A. zeigt nun, dass sie die Theorie eines Laborlecks eher bevorzugt.
- Dies basiert nicht auf neuen Informationen, sondern auf einer erneuten Prüfung der bereits vorhandenen Belege.
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Hintergrund der Analyse
- Die Analyse stützt sich auf eine genauere Betrachtung der Bedingungen in Hochsicherheitslaboren in Wuhan vor dem Ausbruch der Pandemie.
- Ein Sprecher der C.I.A. erklärte, dass auch andere Theorien weiterhin möglich seien und neue Informationen fortlaufend bewertet würden.
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Bedeutung der Debatte
- Einige US-Beamte argumentieren, das Problem sei gewesen, dass die chinesische Regierung den Markt nicht reguliert oder die Labore nicht ausreichend überwacht habe.
- Andere sehen in dieser Debatte eine wichtige nachrichtendienstliche und wissenschaftliche Fragestellung.
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Informationen zum Artikel
- Julian E. Barnes ist ein Reporter, der über US-Geheimdienste und internationale Sicherheitsfragen berichtet und seit mehr als 20 Jahren über Sicherheitsthemen schreibt.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Die neue Bewertung der Geheimdienste wurde mit „geringer Zuversicht“ vorgenommen. Das bedeutet, dass die Informationen unvollständig und bruchstückhaft sind.
Das Energieministerium kam mit geringer Zuversicht zu dem Schluss, dass es sich um ein Laborleck handelte.
China hatte in der Vergangenheit bereits Ursprünge durch Laborlecks.
Es ist möglich, dass das Ereignis nicht absichtlich war.
Es gibt zwei Theorien zum Laborleck.
Die CIA ist keine neutrale Institution.
Zensur war töricht.
Wahrscheinlich wird es schwer sein, die Wahrheit zu erfahren.
Mit der neuen Regierung änderte sich die Haltung der Geheimdienste abrupt.
Das Interview mit Christian Drosten war interessant.
Abgesehen davon, aus politischen Gründen Empörung auszulösen, sehe ich darin keine große Bedeutung.