- Diskussion über das Scheitern der Privatisierung in Großbritannien
- Die Privatisierung in Großbritannien war umfassender als in den meisten OECD-Ländern.
- Die Wasserwirtschaft in England und Wales wurde 1989 nach chilenischem Vorbild privatisiert.
- In den meisten anderen Ländern befindet sich die Wasserinfrastruktur in öffentlichem Eigentum und wird öffentlich verwaltet.
- Das Scheitern der Privatisierung zeigt sich an den kriselnden Wasserversorgern in England und den verschmutzten Flüssen.
- Thames Water, das größte Wasserunternehmen Englands, hat Schulden in Höhe von 14 Milliarden Pfund angehäuft und ist hohen Zinssätzen ausgesetzt.
- Die Privatisierung in Großbritannien hat dem Staat entgegen gegenteiliger Behauptungen keinen Nutzen gebracht.
- Die Energiewende stärkt das Argument für staatliches Eigentum zusätzlich.
- Dieser Artikel wurde von Mathew Lawrence, Direktor des Thinktanks Common Wealth, geschrieben.
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