Warum ich Google verlassen habe: Work-Life-Balance
(ebadak.news)Ein übersetzter Rückblick von Scott Kennedy auf seinen Wechsel von Google zu Replit
- Der Grund, warum er seinen Traumjob bei Google verließ, war „Balance“. Warum war er unglücklich?
→ Wenn man das Gleichgewicht des Lebens mit drei mit Wasser gefüllten Eimern vergleicht: „Karriere“, „körperliche Gesundheit“ und „Sozialleben/Familienleben“ - Erst nachdem der dritte durch die Pandemie zerbrach und der zweite durch eine Verletzung beim Sport, erkannte er, dass auch mein erster Eimer schon lange kaputt gewesen war
- Ich war immer müde
- Ich hatte das Gefühl der Zufriedenheit wirklich vermisst, etwas zu bauen und ein Projekt abzuschließen
- Am Ende Burnout
- An einen kleineren Ort
- Eine Rolle, die ich mit Begeisterung übernehmen kann
- Ein Gehalt, mit dem ich Steuern und Rechnungen bezahlen kann
- Genug Aktien von Replit, damit die Erwartungen, die ich an das Unternehmen haben konnte, zu meinem Abschied von Google passten
- Bin ich glücklich? Ja, ich bin glücklich. Ohne jeden Zweifel.
1 Kommentare
Für Menschen, die Herausforderungen suchen, braucht es wohl immer dieses Kribbeln.