<p>Es scheint, als wollten sie die Erfahrung der Oculus Quest 2 möglichst gut aufgreifen und weiterführen. Zwar bleibt die Frage offen, ob wirklich ein VROS nötig ist, das man extra wieder von Grund auf neu entwickelt, wenn die Erfahrung der Quest 2 für ihren Preis nicht gerade schlecht ist. Aber da Google-Dienste ohnehin nicht enthalten sind, wäre es vielleicht sogar sinnvoller, die Anti-Fragmentierungs-Klausel zu ignorieren und diese Arbeitskräfte stattdessen in den Ausbau des aktuellen VROS zu stecken.</p>
<p>Das Projekt XROS, das 2017 begann und an dem 300 Personen arbeiteten, wurde eingestellt.<br />
Stattdessen scheint man das aktuelle Oculus Quest 2-OS VROS, das auf AOSP Android basiert, beizubehalten und weiter anzupassen.<br />
Vermutlich ist man zu dem Schluss gekommen, dass es besser ist, einfach auf Android-Basis Anpassungen vorzunehmen, als ein neues OS zu entwickeln.<br />
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Wahrscheinlich wird Apple dieses Jahr im Juni auf der WWDC VR-bezogene APIs und ein dediziertes OS ankündigen, damit sich Entwickler vorbereiten können, und gegen Jahresende dann das Gerät vorstellen..<br />
Wird Facebook sich in diesem AR/VR-Markt gegenüber Apple wirklich einen Vorsprung sichern können? (Leider sieht es so aus, als würde Apple trotz des späten Einstiegs wieder einiges richtig machen.. )<br />
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