Acetaminophen vs. Ibuprofen
(asteriskmag.com)- Ibuprofen ist ein NSAID, das Entzündungen und Schmerzen durch Hemmung der COX-Enzyme reduziert, während bei Acetaminophen der genaue Wirkmechanismus nicht vollständig geklärt ist und vor allem eine schmerzlindernde Wirkung im Zentralnervensystem angenommen wird
- Auch bei der Sicherheit gibt es deutliche Unterschiede: Bei Ibuprofen stehen vor allem gastrointestinale, kardiovaskuläre und renale Risiken im Vordergrund, während Acetaminophen diese Risiken normalerweise kaum aufweist, dafür aber bei Überdosierung die Lebertoxizität stark ansteigt
- Ein Teil von Acetaminophen wird zu NAPQI umgewandelt; wenn nach einer hohen Einzeldosis das Glutathion erschöpft ist, kann das zu Zellschäden und fulminantem Leberversagen führen, weshalb die Einhaltung der empfohlenen Dosis und eine schnelle Behandlung im Krankenhaus wichtig sind
- Bei Lebererkrankungen verschiebt sich die Risikoabwägung zugunsten von Acetaminophen; bei mäßiger Lebererkrankung wird in der Regel empfohlen, Ibuprofen zu meiden und Acetaminophen in niedriger Dosis zu verwenden, wobei die Höchstdosis auf 2 g/day sinkt
- Im Gesamtvergleich wird nahegelegt, dass Acetaminophen wahrscheinlich sicherer ist, solange Überdosierungen vermieden werden; das Risiko von Ibuprofen ist bei gesunden Menschen, die es gelegentlich nach Anweisung einnehmen, jedoch sehr gering und kann je nach Schmerzart als wirksamer empfunden werden
Wirkungsweise
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Wie Ibuprofen wirkt
- Ibuprofen hemmt die Bildung von COX-Enzymen im Körper und verringert dadurch die Bildung von Signalstoffen, die an Entzündungen beteiligt sind, was körperliche Entzündungen und Schmerzen reduziert
- Dieses Wirkprinzip ist bei vielen frei verkäuflichen Schmerzmitteln ähnlich, weshalb die meisten als NSAIDs eingestuft werden
- Dazu gehören Ibuprofen, Aspirin, Naproxen (Aleve) und mehrere verwandte Medikamente
- Acetaminophen gehört nicht dazu
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Wie Acetaminophen wirkt
- Die genaue Wirkungsweise von Acetaminophen ist unbekannt
- Es hemmt wie Ibuprofen einige COX-Enzyme, hat aber nur einen sehr geringen Einfluss auf Entzündungen oder Signalstoffe, sodass unklar bleibt, wie das mit der Schmerzlinderung zusammenhängt
- Im Gehirn wird Acetaminophen zu einer Substanz namens AM404 verstoffwechselt; diese scheint cannabinoid receptors zu aktivieren und das endocannabinoid signaling zu erhöhen, wodurch das subjektive Schmerzerleben reduziert wird
- AM404 aktiviert auch den capsaicin receptor, und es wird zudem erwähnt, dass Acetaminophen mit Serotonin oder nitric oxide interagieren könnte; wie diese Faktoren zusammen zur Analgesie führen, bleibt jedoch weiterhin ein wissenschaftliches Rätsel
Risiken von Ibuprofen
- Ibuprofen hemmt COX-Enzyme im gesamten Körper, und die Auswirkungen erstrecken sich weit auf Magen, Herz und Nieren
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Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt
- Ibuprofen verringert die Produktion von Magenschleim, der die Magenwand vor dem stark sauren Magensaft schützt
- Weniger Schleim kann zu gastrointestinalen Problemen oder Geschwüren führen
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Auswirkungen auf das Herz
- Wenn COX-Enzyme im Herzen gehemmt werden, werden sowohl gerinnungshemmende als auch gerinnungsfördernde Stoffe mitgehemmt
- Insgesamt verschiebt sich das Gleichgewicht in Richtung mehr Blutgerinnsel, was statistisch mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko verbunden ist
- Bei gesunden Menschen, die gelegentlich niedrige Dosen einnehmen, liegt das Herzinfarktrisiko wahrscheinlich nahe null; bei Menschen mit Herzproblemen kann jedoch schon eine regelmäßige Einnahme mittlerer oder höherer Dosen über wenige Tage zu ernsten Bedenken führen
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Auswirkungen auf die Nieren
- Bei Stress, Kälte, Dehydrierung oder der Einnahme von stimulants verengt der Körper die Blutgefäße, wodurch auch der Blutfluss in die Nieren abnimmt
- Die Nieren senden lokal Signalstoffe aus, um die Gefäße wieder zu erweitern, aber Ibuprofen hemmt die COX-Enzyme, die diese Signale erzeugen
- Im Alltag muss das kein großes Problem sein, aber wenn die Gefäße bereits verengt sind, verlieren die Nieren ihr Mittel zur Aufrechterhaltung des Blutflusses und erhalten womöglich nicht genug Blut
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Weitere Nebenwirkungen
- Selten sind Allergien, Atemwegsreaktionen bei Asthmapatienten, medikamenteninduzierte Meningitis oder die Hemmung des Eisprungs möglich
- Sehr hohe Dosen können auch der Leber schaden, doch die Hauptsorgen betreffen Magen, Herz und Nieren
Risiken von Acetaminophen
- Acetaminophen hemmt COX außerhalb des Zentralnervensystems nur schwach und beeinflusst daher Magenschleim, Blutgerinnsel und Blutfluss kaum
- Deshalb fehlen die meisten Hauptrisiken von Ibuprofen für Magen-Darm-Trakt, Herz-Kreislauf-System und Nieren weitgehend
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Lebertoxizität bei Überdosierung
- Wer auf einmal zu viel einnimmt, kann leicht lebensgefährliche Folgen erleiden
- Beim Abbau in der Leber wird der größte Teil in harmlose Stoffe zerlegt, aber 5–15 % werden über das P450 system in die hochtoxische Verbindung NAPQI umgewandelt
- Normalerweise setzen Leberzellen glutathione frei, das sich an NAPQI bindet und es unschädlich macht
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Warum es plötzlich gefährlich wird
- Bei einer großen Überdosis auf einmal sind die harmlosen Stoffwechselwege gesättigt, das P450 system jedoch nicht
- Dadurch steigt nicht nur die Menge an Acetaminophen, sondern auch ein größerer Anteil wird zu NAPQI umgewandelt
- Wenn danach das Glutathion der Leberzellen erschöpft ist, reichert sich NAPQI an und bindet an Proteine der Leberzellen, besonders an mitochondriale Proteine, was Funktionsstörungen oder Zelltod auslöst
- Am Ende kann dies zu fulminantem Leberversagen führen
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Gegenmaßnahmen
- Die empfohlene Dosis darf niemals überschritten werden
- Bei einer Überdosierung sollte man sofort ins Krankenhaus gehen; dort wird NAC verabreicht, um glutathione zu ergänzen und NAPQI zu neutralisieren
- Wenn man innerhalb weniger Stunden im Krankenhaus eintrifft, gilt die Prognose als eher gut
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Weitere Nebenwirkungen
- Auch andere Nebenwirkungen wie Hautveränderungen oder Blutkrankheiten sind möglich, insgesamt aber sehr selten
Bei Lebererkrankungen
- Entgegen der Intuition verschiebt sich bei Lebererkrankungen die Risikoabwägung zugunsten von Acetaminophen
- Bei Lebererkrankungen gelangt Blut schlechter in die Leber, sammelt sich stattdessen im Bauchraum, und zur Kompensation verengen sich Blutgefäße in anderen Körperregionen
- Diese Verengung betrifft auch die Gefäße rund um die Nieren, worauf die Nieren wieder Signalstoffe einsetzen, um die Gefäße zu erweitern
- Ibuprofen blockiert diese Signale; deshalb steigt bei Menschen mit Lebererkrankungen unter Einnahme das Risiko, dass die Nieren ähnlich wie bei Dehydrierung nicht ausreichend durchblutet werden
- Menschen mit mäßiger Lebererkrankung können dagegen meist kleinere Mengen Acetaminophen problemlos verarbeiten; deshalb empfehlen Ärzte in der Regel, Ibuprofen zu meiden und Acetaminophen zu verwenden
- Die genannte Höchstdosis beträgt statt der üblichen 4 g/day 2 g/day
Andere Situationen
- Die Risiken beider Medikamente entstehen aus der komplexen Physiologie des Körpers
- Es wird gesagt, dass häufige Situationen in einer Tabelle zusammengefasst werden sollten, im eigentlichen Text sind die konkreten Tabellenpunkte jedoch nicht enthalten
- Es wird zusammengefasst, dass sich kaum Fälle finden lassen, in denen Ibuprofen sicherer ist als Acetaminophen
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Genannte mögliche Ausnahmen
- Bei Kater wird erwähnt, dass Ibuprofen möglicherweise sicherer sein könnte, allerdings steigt bei Katerzuständen wegen der häufigen Dehydrierung das Risiko für Nierenschäden, weshalb große Vorsicht nötig ist
- Darüber hinaus werden nur Fälle genannt, in denen jemand bestimmte Antikonvulsiva oder Tuberkulosemedikamente einnimmt oder einen bestimmten Enzymmangel wie G6PDD hat
Arzneimittelkennzeichnung
- Es wird ausdrücklich erwähnt, dass die US-FDA für frei verkäufliche Medikamente „drug facts“-Etiketten erstellt
- Wenn man die Etiketten von Ibuprofen und Acetaminophen nebeneinanderlegt, erscheint Information, die früher wie zufällige juristische Formulierungen wirkte, in neuer Bewertung als sehr gut strukturierte Sicherheitsinformation
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Perspektive auf das Design der Etiketten
- Das Verfassen von Sicherheitskennzeichnungen wird als Aufgabe beschrieben, eine riesige und unklare wissenschaftliche Landschaft zu verdichten
- Es wird vorausgesetzt, dass Leser wenig wissenschaftliches Wissen haben und möglicherweise gerade Schmerzen leiden, und dass Fehlgebrauch tödlich enden kann
- Unter diesen Bedingungen erscheint es als vernünftiger Maßstab, zuerst vor Situationen zu warnen, die Menschen tatsächlich töten können, und alle übrigen Fälle, die komplexe wissenschaftliche Abwägungen erfordern, an Ärzte zu verweisen
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Bewertung der Kennzeichnung
- Aus dieser Perspektive ist das drug facts-Etikett kein zufälliges Informationsbündel, sondern das Ergebnis der Verdichtung ganzer Forschungsberge, um Leben zu retten
- Jede Formulierung wird als sorgfältig optimierte Zusammenfassung der vorhandenen Forschung bewertet
Belege im Zusammenhang mit der FDA
- Als Beispiel für das Vorgehen der FDA wird ein Dokument im Federal Register aus dem Jahr 2002 zur Aktualisierung der Sicherheitskennzeichnung von Ibuprofen und zur Einstufung als Generally Recognized as Safe erwähnt
- Das Dokument umfasst mehr als 21.000 Wörter und wird als gutes Beispiel dafür bewertet, die gesamte medizinische Literatur zu Ibuprofen zusammenzufassen
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Zusammenfassung der zitierten Ibuprofen-Studie
- In einer vierwöchigen doppelblinden randomisierten Studie von Bradley et al. wurden 184 Patienten mit Osteoarthritis verglichen: 62 erhielten die maximal zugelassene OTC-Dosis von ibuprofen 1,200 mg/day, 61 eine verschreibungspflichtige Dosis von 2,400 mg/day und 59 acetaminophen 4,000 mg/day
- Bei der Gesamtzahl der berichteten Nebenwirkungen gab es keine signifikanten Unterschiede, aber mit höheren Ibuprofen-Dosen zeigte sich eine Tendenz zu mehr leichten gastrointestinalen Nebenwirkungen wie Übelkeit und Dyspepsie
- Bei 1,200 mg/day: 7/62 Personen, 11,3 %
- Bei 2,400 mg/day: 14/61 Personen, 23 %
- In der Gruppe mit 2,400 mg/day Ibuprofen wurden außerdem zwei Personen mit okkult positivem Blut im Stuhl berichtet
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Weitere Beispiele aus FDA-Dokumenten
- Behandelt wird auch ein Vorschlag der National Kidney Foundation, zusätzliche Warnhinweise zu Nierenrisiken aufzunehmen
- Die FDA erkannte die Berechtigung dieses Vorschlags an, empfahl aber eine kürzere Fassung, und es wird ausdrücklich gesagt, dass diese Formulierung heute auf verkauften Ibuprofen-Packungen zu finden ist
- Dieses Qualitätsniveau wird nicht als Ausnahme, sondern als insgesamt typisch bewertet; auch ein Vorschlag zu sunscreen-Regeln von 2019 wird als ähnlich hochwertig erwähnt
Warum offizielle Quellen den direkten Vergleich nicht aussprechen
- Drei Annahmen werden nebeneinandergestellt
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Acetaminophen ist insgesamt sicherer als Ibuprofen
- FDA und andere glaubwürdige Institutionen sagen das nicht direkt
- Die FDA wird als Institution mit hoher Kompetenz beschrieben
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Erster Grund
- Die Aufgabe der FDA besteht nicht darin zu entscheiden, wer unter welchen Umständen zwischen Medikament A und Medikament B sicherer dran ist
- Ziel ist es vielmehr, für jedes einzelne Medikament zu beurteilen, wie Menschen es sicher verwenden können, und diese Aufgabe wird als gut erfüllt bewertet
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Zweiter Grund
- Es wird dargelegt, dass alle große Angst davor haben, medical advice zu geben
- Je nach Region gebe es Unterschiede, aber im Allgemeinen seien wellness advice akzeptabel, während personalisierte Empfehlungen rechtliche Risiken auslösen könnten
- Je vertrauenswürdiger jemand ist, desto größer könne dieses Risiko sogar werden
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Größerer Kontext
- Wenn Experten der Öffentlichkeit Ratschläge zu Medikamenten geben, wollen sie diese vor der Komplexität des Körpers schützen
- Um das zu tun, ist jedoch zwangsläufig ein trade-off nötig, und es wird zusammengefasst, dass die Gesellschaft sich stillschweigend dafür entschieden hat, weniger wichtige Fakten nach hinten zu stellen
- Diese Entscheidung wird nicht pauschal als falsch bewertet; stattdessen endet der Text mit mehr Respekt für die Komplexität des Körpers und die Schwierigkeit der Arbeit von Experten
Fußnoten und weitere Erwähnungen
- Es wird erwähnt, dass die Magensäure des Menschen saurer ist als die der meisten anderen Tiere und in einem ähnlichen Bereich liegt wie bei Tieren, die vor allem Aas fressen
- Mindestens zwei NSAIDs, rofecoxib und valdecoxib, wurden wegen eines erhöhten Herzinfarktrisikos vom Markt genommen, und aus demselben Grund lehnen die USA die Zulassung von etoricoxib ab
- Es findet sich die Formulierung, dass nephrologists Ibuprofen sehr hassen; außerdem wird gefragt, ob das Risiko stiller Nierenschäden bei Einnahme während Dehydrierung auf dem Etikett ausreichend betont wird
- Vorsicht ist bei Kombinationspräparaten mit Acetaminophen nötig
- Erkältungs- und Grippemittel sowie opioidhaltige Schmerzmittel können Acetaminophen enthalten
- Es wird aufgenommen, weil es besser verträglich ist als NSAIDs, aber Anwender können das leicht übersehen
- NAC gilt als Nahrungsergänzungsmittel und ist deshalb frei verkäuflich, wird aber kaum reguliert, sodass dem tatsächlichen Gehalt schwer zu trauen ist
- Eine Acetaminophen-Überdosis sollte man nicht selbst behandeln, sondern ins Krankenhaus gehen
- Auch die Idee einer Tablette mit Acetaminophen und NAC zusammen wird erwähnt
- Dabei werden sowohl mögliche Nebenwirkungen von NAC als auch das Fehlen einer formalen Diskussion dazu angesprochen
- Erwähnt werden ein entsprechender Leitartikel von 2010 sowie eine Rattenstudie von Nakhaee et al. aus dem Jahr 2021, in der die schmerzlindernde Wirkung bei gleichzeitiger Gabe von NAC besser zu sein schien
- Die Schätzung von jährlich rund 500 Todesfällen durch Acetaminophen-Überdosierung in den USA wird erneut erwähnt
- NSAIDs töten seltener direkt, erhöhen aber über mehrere Wege das Sterberisiko; es werden Schätzungen von 5.000–16.500 Todesfällen pro Jahr durch gastrointestinale Komplikationen sowie eine ähnliche Größenordnung durch Herzinfarkte genannt
- Diese Zahlen stammen von unterschiedlichen Personen mit unterschiedlichen Gründen und Dosierungen und sind daher kein guter direkter Vergleich des relativen Risikos zwischen den Medikamenten, zeigen aber, dass auch Ibuprofen klare Risiken hat
- Es wird die Möglichkeit erwähnt, dass Ibuprofen sicherer sein könnte für Menschen, die ihre Acetaminophen-Dosis so schlecht im Blick haben, dass sie sie nicht zuverlässig nachverfolgen können
- Es werden auch zwei Fälle genannt, in denen offizielle Quellen ausdrücklich sagen, dass Acetaminophen sicherer ist als Ibuprofen
- Für Schwangere wird Acetaminophen empfohlen, Ibuprofen und andere NSAIDs dagegen nicht
- Für Säuglinge kann Acetaminophen gegeben werden, Ibuprofen und andere NSAIDs dagegen nicht
- Es wird erwähnt, dass viele Arzneimittelkennzeichnungen heute zwar von Herstellern erstellt werden, die FDA aber Formulierung und sogar Schriftbild stark reguliert
- Im Vereinigten Königreich scheint es legal zu sein, dass Menschen einander medizinische Ratschläge geben, solange sie sich nicht als approbierte Ärzte ausgeben
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