- Aufgrund der Instabilität von Windows 11 und der verschlechterten Nutzererfahrung stellt der Autor seine private PC-Umgebung vollständig auf ein Fedora-basiertes Linux um
- Er hat seit mehr als drei Monaten Windows nicht mehr gebootet und plant, drei SSDs mit btrfs zu einem Verbund zusammenzuführen, um ein reines Linux-System aufzubauen
- Er kritisiert, dass Microsoft die Desktop-Qualität mit einem auf React Native basierenden Startmenü, einem als Webview umgesetzten Ctrl+Alt+Del-Menü und der erzwungenen Integration von Copilot verschlechtert habe
- Linux hingegen bewahre auch ohne große Veränderungen Stabilität und Effizienz; zudem verschwendet es weniger RAM und erleichtert die Ursachenanalyse bei Problemen
- Deshalb kommt er zu dem Schluss, dass Linux nun auch für normale Nutzer praktisch einsatzbereit ist
Unzufriedenheit mit Windows 11 und Auslöser für den Wechsel
- Er beschreibt, dass er Windows 11 lange ertragen habe, nun aber einen Punkt erreicht sei, an dem es nicht mehr auszuhalten sei
- Microsoft habe über Jahre hinweg die Nutzer fast ignoriert und damit die Desktop-Erfahrung verschlechtert
- Obwohl Windows mit der Hybrid-Architektur des NT-Kernels, NTFS, ReFS, WSL und Hyper-V über technische Innovationen verfüge,
würden diese Vorteile durch ein mit React Native gebautes Startmenü und webview-basierte Systemmenüs zunichtegemacht
- Als Beispiel nennt er einen Fall, in dem auf einem tragbaren Gaming-PC durch die erzwungene Copilot-Integration das System in Copilot festhing und ein erzwungener Neustart nötig war
Plan für den Wechsel zu Linux
- Auf dem Desktop-PC will er Fedora, auf tragbaren Geräten Bazzite oder SteamOS einsetzen
- Er möchte drei SSDs im btrfs-Dateisystem zusammenführen, um eine reine Linux-Umgebung aufzubauen
- Seit mehr als drei Monaten habe er Windows nicht mehr gebootet und halte den Platz der Windows-Partition für verschwendet
Vorteile von Linux und aktueller Stand
- Er erklärt, Linux sei für die breite Masse bereit, weil die Qualität von Windows gesunken sei
- Linux nutze RAM effizienter und habe weniger unnötige Prozesse, was angesichts zuletzt gestiegener Speicherpreise vorteilhaft sei
- Als weiteren Vorteil nennt er, dass sich bei Problemen über Log-Meldungen die Ursache nachvollziehen lässt
Fazit und Haltung
- Der Linux-Desktop ist kein Meme mehr, sondern etabliert sich als praktische Alternative
- Die verschlechterte Nutzererfahrung von Windows wirkt als wesentlicher Treiber für den Wechsel zu Linux
- Am Ende des Textes bittet der Autor darum, bei Missverständnissen Kontakt aufzunehmen, da sich Fakten geändert haben könnten
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