Warum sich ein Windows-Computer nicht mehr wie der eigene anfühlt
Wichtigste Zusammenfassung
- Kommerzialisierung von Windows: Windows wirkt zunehmend kommerziell und weniger persönlich.
- Integration von Werbung: In Windows integrierte Werbung verschlechtert das Nutzererlebnis.
- Update-Probleme: Erzwungene Updates und geänderte Einstellungen führen zu mangelnder Kontrolle für Nutzer.
Die glorreiche Offline-Ära von Windows
- Früheres Windows: Früher war Windows nicht mit dem Internet verbunden, sodass Microsoft das System nicht aus der Ferne verändern konnte.
- Service Packs: Updates wurden über physische Datenträger bereitgestellt, und das System blieb stabil, solange der Nutzer selbst nichts änderte.
Das Eindringen der Werbung
- Einführung von Werbung: Mit der Einführung von Werbung in Windows begannen Nutzer, Unbehagen zu empfinden.
- Werbung blockieren: Wege zu finden, Werbung zu deaktivieren, wurde zu einer neuen Aufgabe.
Probleme durch Updates
- Erzwungene Updates: Automatische Updates machen Systeme instabil und führen zu unerwünschten Neustarts.
- Mangelndes Vertrauen: Es wird schwieriger, Windows als Server oder NAS zu verwenden.
Probleme mit geänderten Einstellungen
- Beibehaltung von Einstellungen: Nach Updates treten Probleme auf, weil Einstellungen verändert werden.
- Mangelnde Nutzerkontrolle: Nutzer können ihre Einstellungen nicht beibehalten, und Microsoft ändert sie.
Die Erfahrung mit dem Mac
- Vorteile von macOS: macOS ist werbefrei und bietet ein besseres Nutzererlebnis.
- Enthaltene Software: macOS enthält verschiedene nützliche Programme.
Der Respekt von Linux gegenüber dem Nutzer
- Die Freiheit von Linux: Linux ist kostenlos verfügbar und enthält kaum Werbung.
- Nutzerkontrolle: Nutzer haben die vollständige Kontrolle über ihr System.
Die Zukunft von Windows
- Möglichkeiten für die Zukunft: Es bleibt zu hoffen, dass Windows Wege findet, ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.
- Eine werbefreie Version: Es braucht eine werbefreie Version von Windows.
Meinung von GN⁺
- Bedeutung des Nutzererlebnisses: Bei einem Betriebssystem ist das Nutzererlebnis besonders wichtig. Werbung und erzwungene Updates beeinträchtigen es.
- Linux als Alternative: Linux bietet Nutzern mehr Freiheit und Kontrolle. Wegen Kompatibilitätsproblemen mit bestimmter Software können jedoch nicht alle Nutzer einfach wechseln.
- Vorteile von macOS: macOS ist werbefrei und bietet ein stabiles Nutzererlebnis. Der Nachteil ist jedoch der hohe Preis.
- Verbesserungsbedarf bei Windows: Windows muss die Probleme rund um Nutzerkontrolle und Werbung lösen. Eine werbefreie Version ist notwendig.
- Bedeutung von Technologieentscheidungen: Bei der Einführung neuer Technologien sollten Nutzererlebnis und Kontrolle berücksichtigt werden.
3 Kommentare
Es sind schon einige Jahre vergangen, seit Werbung und Dark Patterns so allgegenwärtig geworden sind, dass man sich fragt, ob so etwas in den USA wirklich kein Problem ist..
Seit letztem Jahr hatte ich ein ähnliches Gefühl, deshalb habe ich Windows gelöscht und nutze Linux.
Abgesehen davon, dass der Support in Korea schwach ist, bin ich insgesamt ziemlich zufrieden damit.
Falls Sie Unterstützung für HWP benötigen, ist das hier wirklich gut.
https://de.news.hada.io/topic?id=10902
Hacker-News-Kommentare
Einschränkungen von Windows: Dass sich „Empfohlen“ im Startmenü nicht entfernen lässt, die Websuche nicht deaktiviert werden kann, der Suchanbieter im Edge-Browser zurückgesetzt wird und OneDrive ständig an Backups erinnert, vermittelt das Gefühl, dass der Computer nicht wirklich der eigene ist.
Wechsel zu Linux: Die Erfahrung, Windows auf dem privaten PC aufzugeben und zu Linux zu wechseln. Besonders empfohlen wird Pop!_OS; außerdem wird erwähnt, dass Gaming unter Linux dank Valve Realität geworden ist.
Erfahrungen mit macOS und Windows: Von 1993 bis 2006 wurde Windows genutzt, danach erfolgte der Wechsel zu macOS. Kürzlich wurde für Spiele wieder ein PC gekauft, doch die Tatsache, dass sich Windows 11 ohne TPM nicht installieren lässt, war enttäuschend. Ein erneuter Wechsel zu Linux wird erwogen.
Schwierigkeit eines Betriebssystemwechsels: Betriebssysteme werden nicht leichtfertig gewechselt, und wer Windows verlässt, verliert wahrscheinlich auch das Interesse an Microsoft-Produkten.
Eigentum an elektronischen Geräten: Bei den meisten elektronischen Geräten entsteht das Gefühl, dass sie vom Hersteller kontrolliert werden. Erst mit installiertem Linux fühlt es sich einigermaßen nach persönlichem Eigentum an.
Respekt von Linux gegenüber den Nutzern: Unter Hinweis auf das Snap-Paketproblem bei Ubuntu werden für Windows-Nutzer vertraute Alternativen wie Mint empfohlen.
Die Zukunft von Linux: 2024 wird zwar nicht das Jahr des Linux-Desktops sein, könnte aber für Menschen, die die Kontrolle über ihr digitales Leben zurückhaben wollen, ein wichtiges Jahr werden.
Schwierigkeiten beim Umstieg auf Linux: Wegen Kompatibilitätsproblemen mit Software wie Fusion 360, Problemen bei Monitor-Setups mit unterschiedlichen Auflösungen und Ausgabebeschränkungen von Nvidia gelingt der vollständige Umstieg auf Linux nicht.
Das Software-Ökosystem von Windows: Wegen des Software-Ökosystems von Windows ist ein Abschied schwierig, doch wann immer möglich, wird Linux genutzt, was sich erfrischend anfühlt.
Kritikpunkte an Windows: Die Entfernung von Solitaire, Cortana, Werbung, erzwungene Updates, mehrere Kontosysteme, zwei verschiedene System-Einstellungsbildschirme und die neuen Versionen seit Windows 10.