- Die hohen Zölle von Präsident Trump wurden als Barriere zwischen der US-Wirtschaft und dem Welthandel aufgefasst, woraufhin die Märkte zwei Tage in Folge stark einbrachen
- Durch den zweitägigen Ausverkauf an der Wall Street verschwanden 6,6 Billionen US-Dollar an Marktwert
- Da Zölle auf Waren aus nahezu der ganzen Welt angewendet werden, wird es schwierig, Risiken auf bestimmte Branchen oder Regionen zu begrenzen
- Weil der Umfang der Zölle Waren aus „fast jedem Winkel der Erde“ umfasst, breitete sich der Marktschock weitflächig aus
- Die Reaktion zeigt, dass das Zollrisiko nicht nur ein Kostenproblem einzelner Unternehmen ist, sondern zu einer Neubewertung der Preise an der gesamten Wall Street geführt hat
Zwei Tage anhaltender Kurseinbruch
- Die hohen Zölle von Präsident Trump wirkten als Barriere zwischen der US-Wirtschaft und dem Rest der Welt und lösten den Marktrückgang aus
- Der massive Ausverkauf an der Wall Street vernichtete innerhalb von zwei Tagen 6,6 Billionen US-Dollar an Marktwert
- Der Einbruch macht die Sorge des Marktes deutlich, dass es vor Trumps drastischen Zöllen kaum einen sicheren Zufluchtsort gibt
Der Umfang der Zölle verstärkt den Marktschock
- Die Zölle werden so behandelt, dass sie für Waren gelten, die aus nahezu allen Teilen der Erde importiert werden
- Dadurch blieb der Schock nicht auf bestimmte Importquellen oder einzelne Warengruppen beschränkt, sondern weitete sich zu einem breit angelegten Risiko aus
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