Schade, dass er 1980 bei seiner Wiederwahl scheiterte. Es gibt die Ansicht, dass konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel bereits 1981 hätten beginnen können. Kennedy wird dafür kritisiert.
Jimmy Carter gilt als Vorbild dafür, auch im hohen Alter ein sinnvolles Leben zu führen. Auch die satirischen Artikel von The Onion haben ihn auf unterhaltsame Weise aufgegriffen.
Carter ließ Solarpaneele installieren, die Reagan 1986 wieder entfernen ließ. Das wird als Beispiel genannt, an dem sich das Vermächtnis der beiden Präsidenten vergleichen lässt.
Carter gilt als der pro-palästinensischste Präsident des 20. Jahrhunderts. Sein Buch "Palestine: Peace Not Apartheid" sei lesenswert.
Berühmt ist die Geschichte von dem Sumpfkaninchen, das Carter beim Angeln angegriffen haben soll. Die Medien bauschten das auf und machten sich darüber lustig.
Carter legte die Grundlage für den Wirtschaftsboom der 1980er Jahre, scheiterte aber an der Wiederwahl. Zu seinen wichtigsten Leistungen zählen marktorientierte Deregulierung und die Ernennung von Paul Volcker zum Vorsitzenden der Federal Reserve.
Carter wird als aufrichtig guter Mensch bewertet. Eindrucksvoll ist die Geschichte, wie er bei der Lösung des kanadischen Reaktorunfalls half.
Es gibt die Anekdote, dass er vor seiner Präsidentschaft seine Erdnussfarm aufgeben musste.
Angesichts dessen, wie viel Carter auch nach seiner Amtszeit noch bewirkte, ist es bedauerlich, dass er nicht wiedergewählt wurde.
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