1 Punkte von GN⁺ 2024-12-23 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Anfang

    • Gedichttitel: "Stopping by Woods on a Snowy Evening"
    • Autor: Robert Frost (1874 – 1963)
  • Zusammenfassung des Gedichts

    • Der Dichter beschreibt, wie er beim Anblick eines schneebedeckten Waldes kurz innehält.
    • Der Sprecher hält es für merkwürdig, dass er an einem Ort ohne Bauernhof anhält.
    • Der einzige Klang in der Umgebung sind nur der Wind und das leise Geräusch der fallenden Schneeflocken.
    • Obwohl der Wald schön und tief ist, sagt der Sprecher, dass er sein Versprechen einlösen muss und noch einen weiten Weg vor sich hat, bevor er schlafen geht.
  • Weitere Informationen

    • Dieses Gedicht ist gemeinfrei.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-12-23
Hacker News-Kommentare
  • Ein Nutzer erwähnt, dass es ein sehr einzigartiges Hobby sei, die Schlusszeile eines Gedichts zu variieren.

    • Er nennt als Beispiel eine abgeänderte Zeile wie „The posts are lovely, dense and deep...“.
  • Er bedankt sich bei den Leuten, die nicht-hacking-bezogene Beiträge posten und dafür stimmen, und sagt, dass solche Inhalte die Seite interessant machen.

  • Als sein erstes Kind geboren wurde, hatte er viele Gedichte auswendig gelernt, was ihm geholfen habe, den Stress des Elternseins zu reduzieren.

    • Er versucht gerade beim Einschlafen seines zweiten Kindes, sich mit Gedichten wieder zu sammeln.
  • Das Gedicht ist in dem Buch <i>New Hampshire</i> enthalten, und ein anderes berühmtes Gedicht ist „Fire and Ice“.

    • „Fire and Ice“ ist ein Gedicht, das den Weltuntergang mit Feuer und Eis vergleicht.
  • Er ist in der High School durch eine Gedichtanalyse-Aufgabe tief in dieses Gedicht eingetaucht, was ihn zu einer lebenslangen Liebe zur Poesie geführt habe.

    • Heute arbeitet er vor allem an der Übersetzung klassischer chinesischer Poesie, erinnert sich aber trotzdem immer noch an <i>Stopping by Woods on a Snowy Evening</i>.
  • Er erinnert sich daran, wie schön es war und zu Tränen rührend, als er das Gedicht mit jemandem gelesen hat, der es liebt.

  • Wer das Gedicht zum ersten Mal liest, sollte es laut lesen, da man dann mehr daraus mitnimmt.

    • Als zusätzlichen Tipp empfiehlt er eine Website für Gedichtvorträge.
  • Er empfiehlt nachdrücklich den Essay „Robert Frost: The Way to the Poem“ von John Ciardi.

  • Das Gedicht habe er erstmals im Buch „User's Manual For Level 1“ für den TRS-80 gelernt, was seine Liebe zum Programmieren geweckt habe.

    • Als das Gedicht langsam auf dem Bildschirm ausgegeben wurde, schrieb er ein Programm, in dem die Pixel wie „Schnee“ herabfielen.
  • Er sagt, dass er dieses Gedicht, das er in der High School gelesen hatte, mit Mitte vierzig wieder gelesen habe und es sich ganz anders angefühlt habe.

    • Er meint, HN sei die einzige soziale Plattform, auf der man angenehm überrascht werden könne.