1 Punkte von GN⁺ 2024-12-16 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Warum Smart-TVs eine Wiederbelebung klassischer Fernseher brauchen

  • Smart-TVs sind darauf ausgelegt, zu veralten

    • Smart-TVs bieten Komfort, indem sie Apps und Streaming-Dienste integrieren, haben aber das Problem, dass Software-Updates nach einigen Jahren eingestellt werden und sie dadurch veralten.
    • Klassische Fernseher konzentrieren sich auf Displayqualität und Langlebigkeit, sodass sie über lange Zeit genutzt werden können, während sich mit einem separaten Streaming-Gerät moderne Technik aktuell halten lässt.
    • Smart-TVs müssen ähnlich wie Smartphones häufig ersetzt werden, was einen kostspieligen Zyklus erzeugt.
  • Das Problem unnötiger Software bei Smart-TVs

    • Auf Smart-TVs sind viele Apps installiert, die man nicht nutzt, was die Leistung verschlechtert und das Nutzererlebnis beeinträchtigt.
    • Diese unnötige Software wird von Herstellern in Zusammenarbeit mit App-Entwicklern oder Werbekunden vorinstalliert, und manches davon lässt sich nicht entfernen.
    • Klassische Fernseher sind von diesen Problemen frei, und Nutzer können nur die Apps installieren und verwenden, die sie wirklich wollen.
  • Datenschutzrisiken

    • Smart-TVs sammeln Daten über Sehgewohnheiten und die App-Nutzung der Nutzer und verkaufen sie an Werbekunden oder verwenden sie für zielgerichtete Werbung.
    • Die Funktion zur automatischen Inhaltserkennung (ACR) verfolgt, was auf dem Bildschirm angezeigt wird, und sendet diese Informationen an Werbekunden.
    • Mit der Kombination aus einem klassischen Fernseher und einem vertrauenswürdigen Streaming-Gerät lässt sich der Datenschutz besser kontrollieren.
  • Streaming-Geräte sind die wirklich smarte Wahl

    • Streaming-Geräte wie Roku, Fire TV, Apple TV und Chromecast sind darauf spezialisiert, Apps und Updates zu verwalten.
    • Bei Leistung und Langlebigkeit sind Streaming-Geräte Smart-TVs überlegen, und wenn sie veralten, sind die Austauschkosten geringer.
    • Streaming-Geräte sammeln Daten auf weniger invasive Weise und geben Nutzern mehr Kontrolle über die Datenschutzeinstellungen.
  • Was klassische Fernseher brauchen, um wieder populär zu werden

    • Klassische Fernseher bieten Einfachheit und Datenschutz, bleiben aber bei den Funktionen hinterher, die moderne Verbraucher erwarten.
    • Displayqualität, Bildschirmgröße und Anschlussoptionen müssen verbessert werden, um den Anforderungen heutiger Verbraucher gerecht zu werden.
    • Wenn Datenschutz, Langlebigkeit und Kompatibilität mit externen Streaming-Geräten betont werden, können sie für technikaffine und datenschutzbewusste Verbraucher attraktiv sein.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-12-16
Hacker-News-Kommentare
  • Hersteller verletzen mit Smart-TVs die Privatsphäre der Nutzer und erzielen damit wiederkehrende Einnahmen

    • TV-Hersteller könnten eigene Werbenetzwerke aufbauen
    • Smart-TVs generieren Einnahmen über Werbung, was den Verbrauchern keinen Mehrwert bietet
    • Fernseher mit Werbung werden günstiger verkauft, und Verbraucher entscheiden sich für diese Option
  • Man kann große Monitore kaufen, ähnlich wie Displays, die in Geschäften oder Konferenzräumen verwendet werden

    • Ein Fernseher ist im Grunde ein Computer mit Tuner, der komplexe Aufgaben wie das Dekodieren von 4K-Video ausführt
    • Das Problem bei Smart-TVs sind Werbung und Partnerschaftsverträge, die den Verbrauchern keinen Mehrwert bieten
  • Es gibt die Ansicht, dass Smart-TVs das schlechteste Elektronikprodukt auf dem Markt sind

    • Wenn man Elektronik mit dem Internet verbindet, können Probleme entstehen
    • Problematisch ist, dass Werbetreibende das Betriebssystem kontrollieren
  • Es gibt die Frage, wie man einen Smart-TV nutzen kann, ohne ihn mit dem Internet zu verbinden

    • Man kann Filme auf einem USB-Stick speichern und ansehen oder ihn per HDMI mit einem Computer verbinden und wie einen großen Monitor verwenden
  • Dadurch, dass Smart-TVs zu Computern geworden sind, treten Bugs und Probleme mit Software-Updates auf

    • Es könnte besser sein, Fernseher und Computer getrennt zu kaufen und zu nutzen
  • Apple könnte möglicherweise einen Fernseher herstellen, was Datenschutzprobleme und Interface-Probleme lösen könnte

    • Er könnte zusammen mit einer Apple-TV-Box verkauft werden
  • Ähnlich wie bei Auto-Mediasystemen könnten auch Fernseher auf eine einfachere und zuverlässigere Weise verbessert werden

    • Vorhandene Standards und etablierte Praktiken könnten genutzt werden, um Fernseher zu verbessern
  • Sony-Bravia-Fernseher bieten bei der Ersteinrichtung eine Option, sie als Dumb TV einzurichten

  • Auch Küchengeräte verlangen oft eine Internetverbindung

  • Es gibt Nutzer, die mit Smart-TVs mit LGs WebOS zufrieden sind

    • Nach der anfänglichen Einrichtung mit Installation und Updates von Apps sehen sie kaum noch Werbung