- Die Geschichte einer Person, die viel Geld in Google gesteckt hat, um ein Smart Home aufzubauen, und am Ende enttäuscht wurde
- „Google zerstört sein Smart-Home-Ökosystem weiterhin selbst (Self-sabotaging). Baut euer Smart Home nicht auf Produkten auf, deren Zukunft ungewiss ist.“
- Beim Nest Hub der 2. Generation wird das Sleep-Tracking inzwischen als kostenpflichtiges Abo angeboten
- Außerdem wurde die Unterstützung für Smart Displays anderer Anbieter entfernt (z. B. Lenovo Smart Display)
- Nach dem Upgrade auf Fuchsia OS wurde die User Experience noch schlechter
- Durch den Patentstreit mit Sonos wurden auch Funktionen eingeschränkt
- Google Nest Secure mit Home-Monitoring-Funktion wurde 2017 eingeführt, 2020 praktisch eingestellt und ab 2023 endgültig aus dem Programm genommen
- Es wurde versucht zu verstehen, was Google sich dabei denkt, aber … bei Sicherheitssystemen muss man in Upgrade-Zyklen von mehr als 10 Jahren denken
- Ein oder zwei gescheiterte Produkte mögen Fehler sein, aber ab dem dritten ist es ein Muster
5 Kommentare
Daran hat sich bei Google seit der Gründung offenbar nichts geändert. Sie fassen dies und das an, aber nie richtig, und wie viele Services sie dann einfach fallen gelassen und aufgegeben haben, haha.
Ich nutze nur so etwas wie das Nest-Thermometer und die Kamera; wenn man sie über die einzelnen Apps steuert, ist es einigermaßen in Ordnung. Es wirkt, als würde Google beim Nest Hub zu gierig werden.
Google entwickelt sich immer weiter zurück.......
Ich habe mehrere IoT-Cloud-Integrationen entwickelt, und SmartThings bot dabei mit Abstand die beste Erfahrung.
Bei Google Home gab es Fälle, in denen es problematisch wurde, wenn man etwas entwickelt und dann vergisst, weil sich die Integrationsspezifikation gelegentlich änderte.