Start einer neuen kostenpflichtigen Website
- The Verge hat eine neue kostenpflichtige Version der Website gestartet und einen Abonnementdienst hinzugefügt.
- Ich bin persönlich nicht gegen einen solchen Schritt und denke, wenn man statt einer mit Werbung überladenen Website eine nachhaltige Website will, ist ein Premium-Modell der richtige Weg nach vorn.
- Das persönliche Highlight der neuen Version ist, dass Abonnenten einen Volltext-RSS-Feed nutzen können.
Meinung zu Werbung
- Zwar wurde eine kostenpflichtige Option mit weniger Werbung hinzugefügt, doch es wird argumentiert, dass die richtige Menge an Werbung in einer direkt unterstützten Publikation 0 ist.
- Wenn Nutzer Geld bezahlen, sollte es entsprechend keine Werbung geben, und es wird kritisiert, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, indem Daten an Werbetreibende verkauft werden.
Nächste Schritte
- Es wird empfohlen, weiterhin im Archiv zu stöbern und über Ko-Fi oder Donorbox Unterstützung zu leisten.
- Man kann das Gästebuch signieren, per E-Mail Kontakt aufnehmen oder die Seite bei 32-Bit Café finden.
- Die Website kann per RSS verfolgt und die Blogroll erkundet werden.
- Es wird angeboten, Blogs einzusenden, damit sie gelesen werden.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Es gibt die Meinung, dass es im Mediengeschäft riskant ist, sich auf nur eine Einnahmequelle zu verlassen. Werbung subventioniert die Abokosten und macht Inhalte für mehr Menschen zugänglich.
Werbefreiheit wäre ideal, aber Native Advertising erfordert eine komplizierte Balance.
Es gibt die Meinung, dass Werbung negative Auswirkungen auf die Gesellschaft hat und nur begrenzt zugelassen werden sollte.
Es gibt die Meinung, dass die angemessene Zahl an Werbeanzeigen eins ist.
Werbefreie Dienste wären ideal, aber Unternehmen seien nicht verpflichtet, sie anzubieten.
Bei digitaler Werbung geht es nicht darum, persönliche Daten zu verkaufen, sondern Werbung auf Grundlage bestimmter Profile auszuspielen.