1 Punkte von GN⁺ 2024-12-07 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Start einer neuen kostenpflichtigen Website

  • The Verge hat eine neue kostenpflichtige Version der Website gestartet und einen Abonnementdienst hinzugefügt.
  • Ich bin persönlich nicht gegen einen solchen Schritt und denke, wenn man statt einer mit Werbung überladenen Website eine nachhaltige Website will, ist ein Premium-Modell der richtige Weg nach vorn.
  • Das persönliche Highlight der neuen Version ist, dass Abonnenten einen Volltext-RSS-Feed nutzen können.

Meinung zu Werbung

  • Zwar wurde eine kostenpflichtige Option mit weniger Werbung hinzugefügt, doch es wird argumentiert, dass die richtige Menge an Werbung in einer direkt unterstützten Publikation 0 ist.
  • Wenn Nutzer Geld bezahlen, sollte es entsprechend keine Werbung geben, und es wird kritisiert, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, indem Daten an Werbetreibende verkauft werden.

Nächste Schritte

  • Es wird empfohlen, weiterhin im Archiv zu stöbern und über Ko-Fi oder Donorbox Unterstützung zu leisten.
  • Man kann das Gästebuch signieren, per E-Mail Kontakt aufnehmen oder die Seite bei 32-Bit Café finden.
  • Die Website kann per RSS verfolgt und die Blogroll erkundet werden.
  • Es wird angeboten, Blogs einzusenden, damit sie gelesen werden.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-12-07
Hacker-News-Kommentare
  • Es gibt die Meinung, dass es im Mediengeschäft riskant ist, sich auf nur eine Einnahmequelle zu verlassen. Werbung subventioniert die Abokosten und macht Inhalte für mehr Menschen zugänglich.

    • Im Internet verlangen die meisten Unternehmen Abogebühren und reduzieren die Werbung trotzdem nicht. The Verge bemüht sich um einen Kompromiss mit den Nutzern, was die Abokosten senkt.
    • Es wird Firefox genutzt, um Werbung zu vermeiden, und Inhalte auf Amazon Prime und YouTube werden ohne Werbung konsumiert. Amazon Prime wird nur bei Bedarf abonniert und wieder gekündigt, wenn es nicht mehr nötig ist.
    • Für Websites oder Blogs werden keine Abogebühren bezahlt. Für viele Websites Abos zu bezahlen, ist nicht nachhaltig.
    • The Verge sei angesichts der vielen Konkurrenz kein Abo wert.
  • Werbefreiheit wäre ideal, aber Native Advertising erfordert eine komplizierte Balance.

    • Native Advertising kann Inhalte sein, die Leser tatsächlich wollen, und die Grenze zwischen Werbung und Inhalt ist unscharf.
    • Wenn Abonnenten solche Werbung nicht zu sehen bekommen, könnten sie unzufrieden sein.
  • Es gibt die Meinung, dass Werbung negative Auswirkungen auf die Gesellschaft hat und nur begrenzt zugelassen werden sollte.

    • Für Online-Inhalte zu bezahlen dient dazu, keine persönlichen Daten preiszugeben.
    • Es wird gefordert, dass Tracking-Werbung abgeschafft werden sollte.
  • Es gibt die Meinung, dass die angemessene Zahl an Werbeanzeigen eins ist.

    • Als unabhängiger Webentwickler besteht die Überzeugung, dass eine klare und nicht aufdringliche Anzeige die Leser nicht stört und die Motivation aufrechterhalten kann.
  • Werbefreie Dienste wären ideal, aber Unternehmen seien nicht verpflichtet, sie anzubieten.

    • Zeitungen, Kabelfernsehen und Zeitschriften enthalten viel Werbung, und dennoch abonnieren Menschen sie.
    • Für Abonnenten könnte es nachhaltiger sein, nur First-Party-Werbung anzuzeigen.
  • Bei digitaler Werbung geht es nicht darum, persönliche Daten zu verkaufen, sondern Werbung auf Grundlage bestimmter Profile auszuspielen.