- Das Unternehmen hat entschieden, die Einführung der Runtime Fee für Spielkunden zurückzunehmen
- Für alle Spielkunden gilt das bisherige sitzplatzbasierte Abonnementmodell
- Unity Personal: bleibt weiterhin kostenlos. Die Obergrenze für Umsatz und Finanzierung wird von derzeit 100.000 US-Dollar auf 200.000 US-Dollar verdoppelt
- Unity Pro: Der Abopreis steigt um 8 % auf 2.200 US-Dollar pro Sitz und Jahr. Für Kunden mit einem jährlichen Gesamtumsatz und einer Gesamtfinanzierung von mehr als 200.000 US-Dollar
- Unity Enterprise: Der Abopreis steigt um 25 %. Für Kunden mit einem jährlichen Gesamtumsatz und einer Gesamtfinanzierung von mehr als 25 Millionen US-Dollar
- Das Unternehmen kehrt zum bisherigen Zyklus zurück, potenzielle Preiserhöhungen nur noch jährlich zu prüfen
3 Kommentare
Dass Unity zu so einer Entscheidung greift … Auch in meinem Umfeld spürt man deutlich, wie viele inzwischen zur Godot-Engine gewechselt sind.
Vor einem Jahr machten Godot-Projekte etwa ein Zehntel von Unity aus, inzwischen sind sie offenbar auf ein Drittel gestiegen.
https://x.com/reduzio/status/1830184668588568701
Bei neuen Projekten in dieser Woche waren es 230 Godot-Projekte und 147 Unity-Projekte.
Dass die Sache, die sie vor einem Jahr angestellt haben, erst jetzt abgeschlossen wird … ich habe das Gefühl, dass das Schiff da schon längst abgefahren ist.