- „Es tut uns leid. Wir hätten mehr darüber sprechen und Feedback einholen müssen, aber das haben wir nicht getan.“
- Unity Personal Plan bleibt weiterhin kostenlos und es wird keine Runtime-Gebühr geben
- Außerdem wird die Obergrenze von 100.000 US-Dollar auf 200.000 US-Dollar angehoben und die Pflicht zum „Made with Unity“-Splash-Screen entfällt
- Für Spiele mit einem Umsatz von unter 1 Million US-Dollar in den letzten 12 Monaten fallen keine Gebühren an
- Auch Unity Pro/Enterprise wird auf Basis des Feedbacks geändert
- Die Runtime-Gebühr gilt nur für die nächste LTS-Version, die 2024 veröffentlicht wird
- Für derzeit veröffentlichte oder in Entwicklung befindliche Spiele gilt sie nicht, solange nicht die neue Version verwendet wird
- Es ist auch möglich, die aktuell genutzte Version des Unity Editors unverändert weiterzuverwenden
- Für Spiele, auf die die Runtime-Gebühr angewendet wird, kann zwischen „2,5 % Umsatzbeteiligung“ oder „einem Betrag, der auf Basis der monatlichen Zahl neuer Nutzer berechnet wird, die mit dem Spiel interagieren“ gewählt werden
- Diese beiden Zahlen basieren auf bereits verfügbaren Daten, und es ist immer der kleinere der beiden Beträge zu zahlen
2 Kommentare
Letztlich wollen sie also doch die Runtime-Gebühr kassieren, und zu dem im April hinzugefügten Industry-Plan, zu dem man ab über 1 Million Dollar zwangsweise wechseln muss, sagen sie nichts.
In 2023.2 wurde wohl Havok Physics in Version 1.0.0 aufgenommen; ich schätze, sie werden es so handhaben, dass bis zur LTS nur Wartung erfolgt und die eigentlichen Features dann in die nächste Version kommen.
Wenn es einem nicht gefällt, baut man eben seine eigene Engine~