- Bezogen auf die USA. Untersuchung von 4.922 Personen, die 2023 als 1. bis 5. Mitarbeiter in Startups eingestellt wurden
- Je nachdem, ob der Maßstab für einen Mitgründer als (5 % / 10 %) oder mehr angesehen wird, unterschiedlich dargestellt und als 25./50./75. Perzentil angegeben
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- Mitarbeiter (Median): 1 % / 1,49 %
- 5 %: 0,43 % (25) - 1,0 % (50) - 2,0 % (75)
- 10 %: 0,5 % - 1,49 % - 4,0 %
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- Mitarbeiter (Median): 0,75 % / 0,85 %
- 5 %: 0,27 % - 0,75 % - 1,5 %
- 10 %: 0,30 % - 0,85 % - 2,0 %
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- Mitarbeiter (Median): 0,5 % / 0,5 %
- 5 %: 0,2 % - 0,5 % - 1,0 %
- 10 %: 0,21 % - 0,5 % - 1,20 %
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- Mitarbeiter (Median): 0,42 % / 0,44 %
- 5 %: 0 % - 0,42 % - 0,92 %
- 10 %: 0 % - 0,44 % - 1,0 %
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- Mitarbeiter (Median): 0,31 % / 0,34 %
- 5 %: 0 % - 0,31 % - 0,76 %
- 10 %: 0 % - 0,34 % - 0,8 %
5 Kommentare
Der Traum ist, bei einem vielversprechenden Startup Aktien zu bekommen und damit einen Exit zu machen, haha.
Hier ist doch der Anteil zum Zeitpunkt des Mitarbeiteroptionsvertrags gemeint, richtig?!
Wenn das Unternehmen wächst, wird es wohl Kapitalerhöhungen geben, und gegen den Börsengang dürfte der Anteil viel niedriger sein, oder?
In der Grafik ist das als Fully Diluted Equity (voll verwässerte Anteile) bezeichnet, daher scheint es um die endgültige Beteiligungsquote zu gehen.
Wenn man es rückwärts berechnet, dürfte sich auch der ungefähre Beteiligungsanteil zum Zeitpunkt der Einstellung berechnen lassen (damals wohl in der Seed- oder Series-A-Phase).
Das basiert zwar auf US-Daten und ist daher nicht direkt mit unserer Situation vergleichbar, dürfte aber Unternehmen helfen, die darüber nachdenken, wie sie früh eingestellten Mitarbeitenden Anteile gewähren sollten.
Ich sollte wohl auch die gesamte Carta-Umfrage aus der zweiten Jahreshälfte separat zusammenfassen und teilen.