2 Punkte von GN⁺ 2024-01-19 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein 9-jähriger Sohn hat in den letzten Wochen auf Papier ein Spiel entworfen und bittet nun darum, ihm bei der Umsetzung als 3D-Spiel zu helfen.
  • Der Elternteil hat Entwicklungserfahrung und grundlegende Kenntnisse in 3D-Mathematik, aber keine professionelle Erfahrung in der Spielentwicklung, und sucht nach Wegen, gemeinsam zu erkunden, ohne das Interesse des Kindes zu verlieren.
  • Die zentrale Frage ist, ob man mit einem Development Kit wie Unity beginnen kann und wie man den Projektumfang so begrenzt, dass das Kind Erfolgserlebnisse hat und trotzdem ein Ergebnis entsteht, das der ursprünglichen Idee nahekommt.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-01-19
Hacker-News-Kommentare
  • Zusammenfassung des ersten Kommentars:

    • Das Kind möchte in Wirklichkeit nicht programmieren, sondern ein Spiel machen.
    • Betone den kreativen Teil und ermutige dazu, auf Papier zu arbeiten.
    • Das Kind möchte Ideen mit der Geschwindigkeit seiner Fantasie erkunden und Zeit mit den Eltern verbringen.
    • Es ist wichtig, über Spiele zu sprechen und Spaziergänge oder Autofahrten zur Schule zu genießen.
  • Zusammenfassung des zweiten Kommentars:

    • GameMaker wird empfohlen, und es wird geraten, eher 2D- als 3D-Spiele zu entwickeln.
    • 3D-Spiele sind allein schwer fertigzustellen und die Komplexität steigt stark an.
    • Wenn man einen stärker programmierorientierten Ansatz bevorzugt, werden Love2D oder Raylib empfohlen.
    • PICO-8 ist eher etwas für Fortgeschrittene, hat aber den Vorteil, dass man es schnell lernen kann.
  • Zusammenfassung des dritten Kommentars:

    • Das Kind möchte vielleicht tatsächlich lieber Spiele spielen, und die Eltern können als Programmierer helfen.
    • Es wird vorgeschlagen, ehrlich darüber zu sprechen, dass Spieleentwicklung schwierig ist, und gemeinsam zu lernen sowie Probleme zu lösen.
    • Unity oder Godot erkunden und zusammen Videos zur Entwicklung einfacher Spiele ansehen.
    • Assets finden, die zum Stil/Thema des Spiels passen und den Spielmechaniken Antrieb geben.
  • Zusammenfassung des vierten Kommentars:

    • Mit Nintendo Game Builder Garage kann man mit der Spieleentwicklung beginnen.
    • Mit RPG Maker kann man je nach Spielstil unterschiedliche Versionen wählen.
  • Zusammenfassung des fünften Kommentars:

    • Das Kind beginnt mit dem Programmieren über Scratch, Microbit, das Erstellen von Minecraft-Mods usw.
    • Es werden grundlegende Herausforderungen in Scratch als Einstieg und einfache Tutorials für das Erstellen von Minecraft-Mods empfohlen.
    • Es wird eine Website mit den Spielen des Kindes geteilt.
  • Zusammenfassung des sechsten Kommentars:

    • Mit Game Maker wurde der Einstieg in die Spieleentwicklung gemacht.
    • Statt ein vom Kind verwaltetes Projekt zu starten, sollte man anhand von Tutorials eine begleitende Rolle übernehmen.
    • Das Interesse des Kindes kann sich auf andere Ideen verlagern, daher sind Lernen und Spaß das Ziel.
  • Zusammenfassung des siebten Kommentars:

    • Die Godot-Engine herunterladen und über YouTube-Tutorials sowie die offizielle Dokumentation Spieleentwicklung lernen.
    • Es werden kostenlose Kurse zum Lernen der Programmierung mit GDScript angeboten.
  • Zusammenfassung des achten Kommentars:

    • Es ist wichtig, Interesse am Kind und an seinen Ideen zu zeigen und sich einzubringen.
    • Herausfinden, für welche Art von Spiel und welchen Teil des Designprozesses es sich am meisten interessiert.
    • Mit dem Spiel Make-A-Game kann man mit der Spieleentwicklung beginnen.
    • Wenn das Kind 3D will, wird nicht empfohlen, es auf 2D umzulenken.
    • Entwicklungsumgebungen wie Godot oder Unity werden eher empfohlen, wenn das Kind etwas älter ist.
  • Zusammenfassung des neunten Kommentars:

    • Die Godot-Game-Engine ist sehr gut, und auf Itch.io gibt es Spiele, die Skriptsprachen beibringen.
    • Es gibt viele YouTube-Tutorials sowohl für Anfänger als auch für Experten.
  • Zusammenfassung des zehnten Kommentars:

    • Falls es nicht unbedingt ein Computerspiel sein muss, kann man auch das "Bauen" eines Spiels mit Papier, Brett oder physischen Teilen erkunden.
    • Man kann das Konzept eines "Minimum Viable Product" lernen und ein Spiel auch ohne Computerprogrammierung ausprobieren und Feedback erhalten.