- Die Private-Equity-Branche hat für Investoren, Medien und Aufsichtsbehörden praktisch ein Fünftel des Marktes unsichtbar gemacht.
- Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in den USA ist von etwa 8.000 im Jahr 1996 auf heute weniger als 4.000 gesunken, beeinflusst durch die Private-Equity-Branche.
- Private-Equity-Firmen übernehmen die Kontrolle über öffentliche Unternehmen, machen sie zu privaten Unternehmen und befreien sie von Offenlegungspflichten.
- Private Equity ist fast fünfmal schneller gewachsen als die gesamte US-Wirtschaft und verwaltet bis 2021 rund 20 % des US-Unternehmenskapitals.
- Der Mangel an Transparenz bei Private Equity führt zu Intransparenz in der Wirtschaft und erschwert es, Unternehmen für ihr Verhalten zur Verantwortung zu ziehen.
- Die Private-Equity-Branche ist mit kaum Regulierung oder öffentlicher Aufsicht zu einer Industrie im Umfang von Billionen Dollar herangewachsen.
- Investitionen von Private Equity in Branchen wie Pflegeheime haben negative Folgen verursacht, darunter vorzeitige Todesfälle und eine sinkende Behandlungsqualität.
- Der Mangel an Unternehmensoffenlegungen in der Private-Equity-Branche könnte potenziell eine Finanzkrise auslösen.
- Die Private-Equity-Branche ist stark auf Kredite angewiesen und stellt bei wirtschaftlichen Abschwüngen oder steigenden Zinsen ein Risiko für das Finanzsystem dar.
- Die Börsenaufsicht SEC hat neue Regeln vorgeschlagen, die Private-Equity-Berater verpflichten sollen, Investoren mehr Informationen bereitzustellen, doch diese lösen systemische Risiken oder Fehlverhalten in der Branche nicht vollständig.
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