- Der Artikel behauptet, dass die Rolle des Produktmanagers in Softwareunternehmen oft ein Irrtum ist.
- Es wird angedeutet, dass Unternehmen häufig von Personen gegründet werden, die über starkes Branchenwissen und die Fähigkeit zur Kapitalbeschaffung verfügen, aber nicht unbedingt über die Expertise, Softwareprodukte zu entwickeln.
- Gründer stellen Produktmanager ein und übertragen ihnen Entscheidungen, weil sie glauben, dass produktorientierte Unternehmen von Produktmanagern geführt werden sollten.
- Der Artikel kritisiert die Idee, die Kontrolle über ein Unternehmen einer einzelnen Person zu überlassen, insbesondere wenn diese Person kein „außergewöhnliches“ Individuum mit Vision, Charisma und technischem Können ist.
- Der Autor weist darauf hin, dass viele große historische Persönlichkeiten wie Jeff Bezos, Steve Jobs und Elon Musk keine Produktmanager waren, sondern von ihrer Vision und ihren technischen Fähigkeiten angetrieben wurden.
- Der Artikel warnt davor, gewöhnliche Produktmanager einzustellen, die Sicherheit priorisieren und sich auf Politik, datenbasierte Entscheidungen und Frameworks konzentrieren. Dies könne zu sinkender Unternehmensleistung und schlechterer Moral führen.
- Der Autor schlägt als alternatives Modell vor, „jeden Tag großartige Menschen“ einzustellen, die mit Begeisterung im Team arbeiten, ohne individuelle Verantwortung zu tragen.
- Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass einige Produktmanager zwar „außergewöhnlich“ sein können, sie jedoch selten sind und die meisten nicht die Fähigkeit haben, zu Größe zu führen.
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