- Ein Artikel diskutiert die Probleme des US-Gesundheitssystems: Es verursacht jährlich Kosten von rund 4,3 Billionen Dollar, was 17 % des BIP entspricht und damit doppelt so viel ist wie der Durchschnitt anderer fortgeschrittener Volkswirtschaften.
- Trotz der hohen Ausgaben ist die Lebenserwartung erwachsener US-Amerikaner kürzer, und die Säuglingssterblichkeit in den USA ist im Vergleich zu anderen wohlhabenden Ländern höher.
- Der Artikel hebt einen jüngsten Vorfall hervor, bei dem mehr als 75.000 Beschäftigte der großen Gesundheitskette Kaiser Permanente drei Tage lang streikten – der größte Streik in der Geschichte des US-Gesundheitswesens.
- Der Streik war eine Reaktion auf den Personalmangel in Krankenhäusern und Kliniken des Landes.
- In derselben Woche kündigten zehn Pharmaunternehmen an, aufgrund eines neuen Gesetzes mit Medicare, dem öffentlichen Gesundheitssystem für ältere Menschen, über Arzneimittelpreise zu verhandeln.
- Dies wäre das erste Mal, dass Unternehmen mit der Regierung über Preise verhandeln.
- Der Artikel legt nahe, dass Pharmaunternehmen und Krankenhäuser wegen der hohen Gesundheitskosten zwar häufig kritisiert werden, den wenigen Vermittlern, die erheblich von der Komplexität des Systems profitieren, jedoch weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird.
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