1 Punkte von GN⁺ 2023-09-25 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Artikel erörtert die Möglichkeit der genetischen Modifikation des weit verbreiteten Mundbakteriums Streptococcus mutans und dessen Einsatz zur Behandlung von Karies.
  • Dieses Streptococcus mutans könnte so verändert werden, dass es statt Milchsäure, die Karies verursacht, Ethanol produziert.
  • Durch weitere Modifikationen könnte dieses Streptococcus mutans die vorhandenen Bakterien im Mund verdrängen, sich jedoch nicht außerhalb des Mundes ausbreiten.
  • Die Forschung legt nahe, dass ein einmaliges Auftragen dieses genetisch veränderten Organismus auf die Zähne Karies deutlich reduzieren oder sogar beseitigen könnte.
  • Eine Variante dieses Streptococcus mutans wurde erstmals 1985 entwickelt, und Freiwillige wurden mit dem modifizierten Stamm ohne bekannte Nebenwirkungen inokuliert.
  • Dieses Streptococcus mutans steckt seit Jahrzehnten in Patentfragen und im FDA-Zulassungsprozess fest.
  • Ziel ist es, das Potenzial dieser Kariesbehandlung weltweit wiederzubeleben.
  • Das Team, das dieses Projekt leitet, begrüßt Beiträge verschiedener Interessengruppen, darunter Venture-Capital-Investoren, Laborexperten und Zahnärzte.
  • Interessierte können über ein Kontaktformular, soziale Medien oder die Anmeldung für E-Mail-Updates Kontakt aufnehmen.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-25
Hacker-News-Kommentare
  • Artikel über das Konzept genetisch veränderter Mundbakterien, jedoch ohne wissenschaftliche Belege oder Links zu Forschungsarbeiten
  • Aufgrund mangelnder Glaubwürdigkeit und Fachkompetenz werden Fragen zur Quelle des Artikels aufgeworfen
  • Persönliche Erfahrung, dass das Ausspülen des Mundes mit Wasser nach dem Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel wirksam zur Vorbeugung von Karies ist
  • Betonung der strengen Anforderungen der FDA an klinische Studien, einschließlich der Notwendigkeit bestimmter Teilnehmergruppen
  • Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen genetisch veränderter Mundbakterien sowie Vergleiche mit anderen von der FDA zugelassenen Medikamenten, gegen die später geklagt wurde
  • Ausdruck von Skepsis gegenüber dem Unternehmen, das das Konzept vorgeschlagen hat, wegen seiner Verbindung zum EA-/Rationalismus-Cluster in der Region Berkeley und einer unklaren Erfolgsbilanz
  • Frage, warum diese „Wunderbehandlung“ nicht bereits weit verbreitet ist, mit Hinweisen auf mögliche Hürden wie FDA-Zulassung, Nebenwirkungen oder Skalierungsprobleme
  • Kritik an der Marketingstrategie des Unternehmens, das behauptet, ein Gesundheitsproblem zu lösen, das arme Menschen überproportional betrifft, zugleich aber hohe Preise ansetzt
  • Vergleich mit Probiora, das statt Ethanol Wasserstoffperoxid erzeugt und täglich angewendet werden muss
  • Diskussion über das Potenzial natürlich vorkommender Bakterien im Mund zur Vorbeugung von Karies sowie Vergleiche mit Darmbakterien, die Gewicht und Verdauung beeinflussen können
  • Erwähnung des Problems, dass Patente nur 20 Jahre gültig sind, sowie der These, das Konzept habe jahrzehntelang in einer „Patenthölle“ festgesteckt