- Der Artikel erörtert die Möglichkeit der genetischen Modifikation des weit verbreiteten Mundbakteriums Streptococcus mutans und dessen Einsatz zur Behandlung von Karies.
- Dieses Streptococcus mutans könnte so verändert werden, dass es statt Milchsäure, die Karies verursacht, Ethanol produziert.
- Durch weitere Modifikationen könnte dieses Streptococcus mutans die vorhandenen Bakterien im Mund verdrängen, sich jedoch nicht außerhalb des Mundes ausbreiten.
- Die Forschung legt nahe, dass ein einmaliges Auftragen dieses genetisch veränderten Organismus auf die Zähne Karies deutlich reduzieren oder sogar beseitigen könnte.
- Eine Variante dieses Streptococcus mutans wurde erstmals 1985 entwickelt, und Freiwillige wurden mit dem modifizierten Stamm ohne bekannte Nebenwirkungen inokuliert.
- Dieses Streptococcus mutans steckt seit Jahrzehnten in Patentfragen und im FDA-Zulassungsprozess fest.
- Ziel ist es, das Potenzial dieser Kariesbehandlung weltweit wiederzubeleben.
- Das Team, das dieses Projekt leitet, begrüßt Beiträge verschiedener Interessengruppen, darunter Venture-Capital-Investoren, Laborexperten und Zahnärzte.
- Interessierte können über ein Kontaktformular, soziale Medien oder die Anmeldung für E-Mail-Updates Kontakt aufnehmen.
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