Der Entwickler von Terraria hat Unity kritisiert und 200.000 Dollar an Open-Source-Alternativen gespendet.
In der Engine-Entwicklungsszene gibt es viele interessante Aktivitäten, darunter auch gemeinsam genutzte Bibliotheksversionen von Godot wie „libgodot“.
Zu den Anwendungsfällen von „libgodot“ gehören .net, Blender, VR-Anwendungen, SwiftGodotKit, Bildexport, UI-Systeme, 3D-Viewports und die Automatisierung von Asset-Konvertierungen.
Der Entwickler von Terraria spendet künftig für jedes Projekt monatlich 1.000 Dollar.
Open-Source-Engines, die technisch nicht so fortschrittlich sind wie Unity, verbessern sich und bieten Vorteile wie die Möglichkeit, den Code zu forken, wenn man mit Änderungen nicht einverstanden ist.
Das Godot-Projekt hat eine eigene Stiftung gegründet, um Patreon-Gebühren und die Mehrwertsteuer zu vermeiden, damit ein größerer Teil der Spenden direkt für die Arbeit verwendet wird.
Einige Nutzer halten Unity für aufgebläht und verwirrend.
Auch FNA, eine Reimplementierung des alten Microsoft-XNA-Frameworks, erhält Finanzierung. Diese wird hauptsächlich dafür verwendet, ältere Spiele zu erhalten, statt neue Plattformen zu unterstützen.
Die Entwickler von Terraria werden für kontinuierliche Updates sowie dafür gelobt, das Spiel und die Community aktiv zu halten.
Für Menschen, die das Spiel unterstützen möchten, ist Terraria im Android Play Store und im iOS App Store verfügbar.
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