Der Vergleich zwischen der aggressiven Datensammlung von Facebook und Apples passiver Duldung der Datensammlung wirkt auf manche Nutzer unfair.
Nutzer äußern Unzufriedenheit über das invasive Verhalten von Werbefirmen, den Verkauf persönlicher Informationen und irreführende Methoden, mit denen Zustimmung zur Datensammlung eingeholt wird.
Einige Nutzer argumentieren, dass Apple trotz der Vermarktung von Datenschutz ähnliche Methoden der Datensammlung wie andere Unternehmen, einschließlich Meta, einsetzt.
Es gibt Kritik an Artikeln, die Apples Datenschutzpraktiken mit denen von Meta vermischen; manche Nutzer sehen das Hauptproblem vielmehr in Drittanbieter-Apps, die in die Privatsphäre eingreifen.
Nutzer schlagen vor, dass man bei Datenschutzbedenken am besten überhaupt keine internetverbundenen Geräte und Dienste nutzen sollte.
Vertrauen in ein Unternehmen wird als wichtiger angesehen als die Menge der gesammelten Daten, und Apple gilt als vertrauenswürdiger als andere große Tech-Unternehmen.
Einige Nutzer schlagen gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre vor, darunter die Verpflichtung, die Zustimmung zur Datensammlung alle 1 bis 3 Jahre zu erneuern, sowie ein Opt-in-Verfahren für den Datenverkauf.
Die Art und Weise, wie der Artikel Informationen präsentiert, wird als eher unaufrichtig und propagandistisch denn informativ kritisiert.
Auch die User Experience des Artikels wird als unbefriedigend kritisiert.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare