1 Punkte von GN⁺ 2023-08-01 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Mitte der 2000er wurde WiFi auf Laptops und mobilen Geräten weit verbreitet genutzt, aber die Netzwerke waren begrenzt.
  • In den 2010er-Jahren wurde kostenloses öffentliches WiFi in US-Städten üblicher, und einige Städte starteten stadtweite WiFi-Programme.
  • Stadtweites WiFi ging zurück, hat sich zuletzt aber wieder erholt.
  • WiFi-Netzwerke können im Infrastrukturmodus oder im Ad-hoc-Modus arbeiten; Ad-hoc-Netzwerke sind seltener und komplizierter einzurichten.
  • Windows XP hatte mit Wireless Zero Configuration ein eingebautes Konfigurationswerkzeug für Funknetzwerke, aber auch Hersteller-Utilities waren beliebt.
  • Ad-hoc-Netzwerke zeigten in Wireless Zero Configuration ein interessantes Verhalten, das zur Entstehung des Phänomens "Free Public WiFi" führte.
  • "Free Public WiFi" verbreitete sich schnell und infizierte Windows-XP-Geräte, sodass es überall in der Wireless-Zero-Liste auftauchte.
  • Microsoft behob das Problem in Service Pack 3, aber "Free Public WiFi" war bis 2012 weiterhin weit verbreitet.
  • Ob es "Free Public WiFi" heute noch gibt, ist unklar, weil die Erforschung von WiFi-Netzwerken schwierig ist.
  • WiGLE und WifiDB sind Datenquellen für WiFi-Netzwerke; WifiDB hat weniger Nutzer und weist eine Erfassungsverzerrung auf.
  • Ad-hoc-Netzwerke mit dem Namen "Free Public WiFi" wurden von 2006 bis 2018 erkannt und erreichten 2010 ihren Höhepunkt.
  • Einige XP-SP2-Laptops könnten auch 2018 noch Ad-hoc-Netzwerke nutzen.
  • "Free Public WiFi"-Netzwerke wirkten mit der Zeit immer legitimer.
  • Kostenpflichtiges WiFi an Truck Stops kann unzuverlässig sein.
  • Einige Hardwarehersteller verteilen minderwertige Software, etwa Lenovo ThinkPad mit Problemen bei der Utility-Unterstützung unter Vista und späteren Versionen.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-08-01
Hacker-News-Kommentare
  • McDonald’s ist dafür bekannt, in allen Filialen schnelles und kostenloses Wi‑Fi anzubieten.
  • Einige Lebensmittelgeschäfte wie Sprouts bieten ihren Kunden im vorderen Bereich ebenfalls kostenloses Wi‑Fi an.
  • Früher waren Hotels und Motels am Straßenrand beliebte Orte für kostenloses Wi‑Fi, bevor Sicherheitsprobleme aufkamen.
  • Einige Geräte wie Fujifilm-Kameras nutzen Wi‑Fi auch in abgelegenen Gebieten für die Kommunikation mit Apps.
  • Die Form des Datenverkehrs in öffentlichen Wi‑Fi-Netzwerken kann bestimmte Apps wie WhatsApp gegenüber anderen wie Telegram bevorzugen.
  • Früher stand der Preis für Wi‑Fi in Hotels in umgekehrtem Verhältnis zum Zimmerpreis, aber das könnte sich ändern.
  • Der Blogautor liest und genießt die Artikel auf dieser Website und mag besonders die Artikel über die Kennzeichnung elektronischer Anlagen und die Verkabelung von Alarmanlagen.
  • Die Verfügbarkeit von Wi‑Fi in Cafés ist nicht mehr so üblich, aber an Touristenorten wird es weiterhin angeboten, und die Qualität hängt oft mit der Qualität des Kaffees zusammen.
  • Der Ad-hoc-Modus, bei dem Geräte sich miteinander verbinden, um ein Netzwerk zu erstellen, war nicht erfolgreich.
  • Früher, als Mobilfunktarife teuer waren, nutzten die Menschen das öffentliche Wi‑Fi in Bussen, um Nachrichten zu versenden.
  • Manche Menschen nutzen trotz potenzieller Sicherheitsrisiken öffentliches Computing über das öffentliche Wi‑Fi von ISPs wie den Router "xfinitywifi" von Comcast.
  • Viele Menschen verwenden inzwischen statt öffentlichem Wi‑Fi ihren eigenen mobilen Router oder verlassen sich in Indien auf günstige und zuverlässige mobile Daten.