- Mitte der 2000er wurde WiFi auf Laptops und mobilen Geräten weit verbreitet genutzt, aber die Netzwerke waren begrenzt.
- In den 2010er-Jahren wurde kostenloses öffentliches WiFi in US-Städten üblicher, und einige Städte starteten stadtweite WiFi-Programme.
- Stadtweites WiFi ging zurück, hat sich zuletzt aber wieder erholt.
- WiFi-Netzwerke können im Infrastrukturmodus oder im Ad-hoc-Modus arbeiten; Ad-hoc-Netzwerke sind seltener und komplizierter einzurichten.
- Windows XP hatte mit Wireless Zero Configuration ein eingebautes Konfigurationswerkzeug für Funknetzwerke, aber auch Hersteller-Utilities waren beliebt.
- Ad-hoc-Netzwerke zeigten in Wireless Zero Configuration ein interessantes Verhalten, das zur Entstehung des Phänomens "Free Public WiFi" führte.
- "Free Public WiFi" verbreitete sich schnell und infizierte Windows-XP-Geräte, sodass es überall in der Wireless-Zero-Liste auftauchte.
- Microsoft behob das Problem in Service Pack 3, aber "Free Public WiFi" war bis 2012 weiterhin weit verbreitet.
- Ob es "Free Public WiFi" heute noch gibt, ist unklar, weil die Erforschung von WiFi-Netzwerken schwierig ist.
- WiGLE und WifiDB sind Datenquellen für WiFi-Netzwerke; WifiDB hat weniger Nutzer und weist eine Erfassungsverzerrung auf.
- Ad-hoc-Netzwerke mit dem Namen "Free Public WiFi" wurden von 2006 bis 2018 erkannt und erreichten 2010 ihren Höhepunkt.
- Einige XP-SP2-Laptops könnten auch 2018 noch Ad-hoc-Netzwerke nutzen.
- "Free Public WiFi"-Netzwerke wirkten mit der Zeit immer legitimer.
- Kostenpflichtiges WiFi an Truck Stops kann unzuverlässig sein.
- Einige Hardwarehersteller verteilen minderwertige Software, etwa Lenovo ThinkPad mit Problemen bei der Utility-Unterstützung unter Vista und späteren Versionen.
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