Ich nutze es jetzt seit zwei Wochen, und es gefällt mir wirklich gut. Wenn man bei Tmux die Shortcuts für den Fokuswechsel zwischen den Panes nach dem eigenen Geschmack konfiguriert, kann man sehr bequem hin- und herwechseln.

 

Inzwischen scheinen so gut wie alle besseren Terminals auf Ghostty (libghostty) zu setzen.

Dazu passend: libghostty kommt

Das wird hier bei GeekNews zwar unter „Lesenswerte verwandte Artikel“ angezeigt,
aber weil die Funktion selbst ohne Login nicht sichtbar ist, entgeht sie wohl vielen.

 

Es gibt zwar Rendering-Bugs und den Bug, dass der cmux notify-Alarm manchmal nicht funktioniert, aber insgesamt bin ich zufrieden.

 

Ich glaube, das ist die richtige Richtung. Wenn man sieht, wie sich alle darauf zubewegen.

 

Jetzt bauen offenbar alle interne Coding-Agenten, also hat man gleich ein Framework dafür gemacht. Alle sind wirklich schnell.

Man muss das nicht unbedingt nutzen; es dürfte aber trotzdem sinnvoll sein, sich die Muster anzusehen, an denen sich intern verschiedene Unternehmen orientiert haben.

 

Einführungs-Thread und Video: We're shipping a new feature in Claude Cowork as a research preview that I'm excited about: Dispatch!

Aber ist das nicht so etwas Ähnliches wie OpenClaw?

Jetzt bringen wohl alle AI-Unternehmen so etwas heraus.
OpenAI hat Menschen gekauft,
und wie Perplexity Personal Computer oder Manus’ My Computer bringt jetzt wohl jeder nach und nach irgendetwas in diese Richtung heraus.

 

Vibe Coding dient letztlich nur dazu, ein Ergebnis zu erzeugen, und ich denke, der Unterschied, ob man das implementierte Resultat versteht oder nicht, ist wirklich enorm. Dieses Verständnis entsteht meiner Meinung nach durch das von Ihnen erwähnte „Lernen der Entwicklung“.

Im Gegenteil scheint es mir, dass durch die Weiterentwicklung von AI die Kosten, etwas zu lernen, stark gesunken sind, sodass jetzt eine gute Zeit ist, noch mehr Dinge zu lernen.

 

Durch die Entwicklung von AI werden in Projekten tatsächlich schon Stellen abgebaut. Wenn eine Person wegfällt, scheint es so zu sein, dass Manager, die neben dem Business AI nicht gut nutzen können, ebenfalls zu denjenigen gehören, die aussortiert werden.

 
  • Wenn man das Modell den von ihm selbst geschriebenen Code prüfen lässt, neigt es zur Selbstbestätigung und das ist fast bedeutungslos; überträgt man das Review jedoch einem anderen Modell, verbessert sich die Qualität deutlich

Eigentlich scheint das bei Menschen auch so zu sein. Ist das nicht vielleicht auch ein Grund, warum Menschen Vielfalt anstreben sollten ...

 

Fallen ChatGPT-Protokolle in den Bereich, den man per Informationsfreiheitsanfrage erhalten kann?

 

https://code.claude.com/docs/ko/…

Ich nutze es auch mit der Modellkonfiguration von Claude auf opusplan eingestellt.

 

Der Agent verwendet nur das Modell GPT-5.1-Codex-Mini,
aber wenn man in den Custom Instructions der Codex App
den folgenden Prompt hinzufügt, arbeitet der Agent mit GPT-5.3-Codex-Spark.

"- when it spawns agents, use models "GPT-5.3-Codex-Spark" or higher."

Außerdem macht es durchaus Spaß, beim Erstellen von Agents das Modell festzulegen,
und ich finde es gut, dass die Codex App die Struktur in Unterordnern anzeigt.

 

Beim handschriftlichen Schreiben von Code übernehmen Entwickler ganz natürlich gleichzeitig und implizit Planung, Design, Exploration, Verständnis, Tests, Selbst-Review und auch die spätere Reaktion auf auftretende Probleme, sodass sich diese Aspekte im Prozess von selbst aufeinander abstimmen. Deshalb denke ich, dass es bis zu einem gewissen Grad auch dann noch funktioniert hat, wenn Tests oder Reviews nicht ausreichend waren.
Wenn man aber den Prozess des manuellen Codierens abschafft, muss man die zuvor impliziten Prozesse ausdrücklich voneinander abgrenzen. Da der Verfasser des Codes und der Prüfer noch stärker voneinander getrennt sind, steigt die Ineffizienz in der Kommunikation. Weil auch das Vertrauen in die Instanz, die den Code erstellt hat, weiter sinkt, steigen ebenfalls die Kosten der Prüfung.
Ich frage mich, ob das nicht einem ähnlichen Konzept wie der doorman's fallacy entspricht.

 

Ich habe auditlog wirklich gerne genutzt, das ist traurig..

 
mammal 2026-03-17 | übergeordneter Kommentar | in: Warum ich FreeBSD liebe (it-notes.dragas.net)

Ist nur eine Kleinigkeit, aber schon der Name des Paketmanagers, pkg, wirkt elegant und passt zur UNIX-Philosophie bei der Benennung von Tools.

 

Wäre es nicht dasselbe, wenn man die CLI auf dem Server ausführt?