- VC-Investments in Startups gelten oft als erster Schritt, aber viele Gründer missverstehen, was das bedeutet.
- Ein VC-Investment bedeutet, dass ein Teil des Unternehmens für eine große Summe verkauft wird, aber die Gründer erhalten persönlich kein Bargeld.
- Unternehmen, die VC-Investments annehmen, erzielen keine Gewinne; andernfalls würden sie zugeben, dass ihnen das Geld ausgeht und sie damit faktisch scheitern.
- Ein VC-Investment verändert das Ziel eines Unternehmens: weg davon, es nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen, hin dazu, es für einen späteren Verkauf zu einem höheren Preis aufzubauen.
- Zu den Folgeeffekten von VC-Investments gehören die Einstellung von mehr Personal, Zeit für die Suche nach neuen Investoren sowie das Erschließen großer Märkte und neuer Kunden.
- In Startups mit VC-Investment hat Profitabilität keine Priorität, weshalb willkürliche Prioritäten und Diskussionen entstehen, die die Profitabilität gefährden können.
- Auch ohne VC-Investment kann man ein Unternehmen bootstrappen, indem man mit Beratung beginnt und schrittweise zu einem eigenen Softwareprodukt übergeht.
2 Kommentare
Das ist nicht völlig falsch, aber der Text betrachtet VC-Investitionen und Startups viel zu bruchstückhaft.
Mit unnötig starker Wortwahl, geradezu ideal, um Ablehnung hervorzurufen..
VC-Investitionen sind nicht per se gut, aber es gibt auch nicht nur schlechte Fälle.
Nicht alle Unternehmen auf der Welt werden so geführt. Es gibt Fälle, in denen man mit Investment schnell wachsen muss, und es gibt eindeutig Bereiche, in denen ein Start ohne Investment schwierig ist.
Es fühlt sich an, als würde ich einem Mentor zuhören, der ein oder zwei Softwarefirmen geführt hat und nun so spricht, als wüsste er alles über die Welt.
(Ach, ich sage auch nicht, dass VC-Investitionen gut sind. Natürlich ist es besser, wenn möglich ohne sie auszukommen.
Ich meine nur, dass es ein viel zu großer Sprung ist, hier so weit zu gehen und zu sagen: Wenn man Investment annimmt, scheitert man!)
Hacker-News-Kommentare