Unternehmen setzen Produktpreise fest, um die Menge zu maximieren, unabhängig von ihrem guten Willen.
Inflation erlaubt mehr Preisvolatilität als gewöhnlich und steigert dadurch die Unternehmensgewinne.
Schwächere Unternehmen, die ihre Preise nicht stärker als die Konkurrenz anheben können, sehen ihre Gewinne sinken, was potenziell zum Scheitern des Geschäfts führen kann.
Cost-Plus-Pricing ist im Einzelhandel fast verschwunden.
Gewinne sind ein direktes Maß für Marktineffizienz.
Ineffiziente Märkte sind nutzlos oder schlimmer.
Inflation ist ein Mechanismus, mit dem Unternehmen den Bürgern Wohlstand entziehen.
Sich um das Gute herum zu verschanzen, hilft überhaupt nicht. Geld sollte fließen, und es aufzuhalten hilft überhaupt nicht.
Der Ansatz der Zentralbanken zur Eindämmung der Inflation geht davon aus, dass sich nichts ändern wird, bis Wirtschaftssubjekte gezwungen sind, ihre Ausgabenmuster zu ändern.
Emotionale Motive können zu geringerem Konsum und zu sinkender Preissetzungsmacht der Unternehmen führen.
Energie und Lebensmittel sind über Optimierung hinaus nicht besonders elastisch, weshalb es schwierig ist, die Inflation zu senken.
Entscheidungen in der Geldpolitik sind der Hauptfaktor der Inflation.
Groß angelegtes Gelddrucken steigert die Unternehmensgewinne.
Unternehmensgewinne sind eine Folge der Inflation, nicht ihre Ursache.
Unternehmen verfolgen das ausdrücklich formulierte Ziel, Gewinne zu erzielen, während andere übereilt versuchen, Preissteigerungen unter Berücksichtigung aller möglichen Faktoren außer dem Gewinn zu erklären.
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Dieser Artikel scheint sich wegen der Sperrung von Bot-Zugriffen auf der IMF-Website nicht lesen zu lassen, daher tritt offenbar ein Fehler auf.
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