Übung: 100-mal abgelehnt werden
(dwan.kim)Je mehr Erfahrungen man sammelt und je weiter die eigene Karriere voranschreitet, desto mehr scheint man Ablehnung oder negative Reaktionen zu fürchten. Man sorgt sich dann, ob andere einen vielleicht nicht mögen oder ob der eigene Ruf darunter leiden könnte. Doch wenn man aus Angst vor Ablehnung nichts versucht, verliert man auch die Chance zu wachsen.
Dies ist ein Artikel, der vorstellt, wie man üben kann, unempfindlicher gegenüber Ablehnung zu werden.
3 Kommentare
Ist off topic, aber in letzter Zeit gibt es viele ungewöhnliche First-Level-Domains wie
kim, und in der Firma werden sie alle blockiert. T_TIch kann den Beispielen aus „100 Mal üben, eine Absage zu bekommen“ offenbar nicht wirklich zustimmen. Ich denke, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die so mutig sind, zu Dingen wie Feedback an Kolleg:innen, Werbung für das eigene Produkt oder dem Veröffentlichen eines Blogbeitrags ganz offen „No“ zu sagen. Viel realistischer, um tatsächlich eine Absage zu hören, wären eher Bitten wie bei einem Freund eine Nacht übernachten zu dürfen oder eine überzogene Gehaltserhöhung zu fordern.
Es wäre besser gewesen, wenn Sie den Inhalt des Artikels zusammengefasst hätten. Notgedrungen versuche ich mich stattdessen selbst an einer Zusammenfassung.