19 Punkte von ehghks27 2023-06-11 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Je mehr Erfahrungen man sammelt und je weiter die eigene Karriere voranschreitet, desto mehr scheint man Ablehnung oder negative Reaktionen zu fürchten. Man sorgt sich dann, ob andere einen vielleicht nicht mögen oder ob der eigene Ruf darunter leiden könnte. Doch wenn man aus Angst vor Ablehnung nichts versucht, verliert man auch die Chance zu wachsen.

Dies ist ein Artikel, der vorstellt, wie man üben kann, unempfindlicher gegenüber Ablehnung zu werden.

3 Kommentare

 
botplaysdice 2023-06-15

Ist off topic, aber in letzter Zeit gibt es viele ungewöhnliche First-Level-Domains wie kim, und in der Firma werden sie alle blockiert. T_T

 
roxie 2023-06-15

Ich kann den Beispielen aus „100 Mal üben, eine Absage zu bekommen“ offenbar nicht wirklich zustimmen. Ich denke, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die so mutig sind, zu Dingen wie Feedback an Kolleg:innen, Werbung für das eigene Produkt oder dem Veröffentlichen eines Blogbeitrags ganz offen „No“ zu sagen. Viel realistischer, um tatsächlich eine Absage zu hören, wären eher Bitten wie bei einem Freund eine Nacht übernachten zu dürfen oder eine überzogene Gehaltserhöhung zu fordern.

 
roxie 2023-06-15

Es wäre besser gewesen, wenn Sie den Inhalt des Artikels zusammengefasst hätten. Notgedrungen versuche ich mich stattdessen selbst an einer Zusammenfassung.

Ich glaube, ich habe am meisten gelernt, wenn ich Dinge getan habe, bei denen ich mit negativen Reaktionen gerechnet habe (...) Im selben Buch wird der Fall einer Autorin namens Emily Winter erwähnt. Diese Autorin soll sich zum Ziel gesetzt haben, innerhalb eines Jahres 100 Ablehnungen zu kassieren. Dahinter steckt der Gedanke, dass man zufriedener damit wird, nicht perfekt zu sein, wenn man sich bewusst daran gewöhnt, Fehler zu machen. Wenn ich die Geschichten aus dem Buch zusammendenke, habe ich für mich beschlossen, das Üben von 100 Zurückweisungen anzugehen.