27 Punkte von xguru 2022-07-18 | 4 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  1. Produkte
  2. Dienstleistungen
  3. Zugang
  4. Risiko
  5. Geld
  6. Medien
  7. Titel und Status
  8. Unternehmen
  • Alles sowohl digital als auch physisch denken

4 Kommentare

 
ninebow 2022-07-18

Das erinnert mich an einen Text, den ich vor einiger Zeit gelesen habe.
Es ging ungefähr darum, dass bei Digital Goods die Reproduktionskosten nahezu null sind und man deshalb möglichst viel zu dem Preis verkaufen sollte, den Nutzer zu zahlen bereit sind. Da die Leute aber etwas sagen würden, wenn man dasselbe Produkt zu unterschiedlichen Preisen verkauft, teilt man es stattdessen in mehrere Versionen auf und verkauft diese. Als Beispiele wurden Preisunterschiede anhand von Auflösung, Werbung oder Werbefreiheit, Bereitstellungsgeschwindigkeit und Support genannt.

 
ninebow 2022-07-18

Nachdem ich den Artikel geschrieben und danach gesucht habe, tauchte er sofort auf. Ich habe den Link unten ergänzt.
https://hbr.org/1998/11/versioning-the-smart-way-to-sell-information

Einer der Autoren, Hal R. Varian, scheint der Chief Economist von Google zu sein.

 
tesha001 2022-07-18

Bis Punkt 2 ist der Inhalt leicht verständlich, aber ab Punkt 3 kann ich ihn mit meinem begrenzten Wissen nicht wirklich nachvollziehen...
Könnte jemand erklären, worum es dabei geht?

 
xguru 2022-07-18

Wenn ich einfach frei drauflosschreibe..

3 Zugang wäre im Digitalen wohl so etwas wie ein kostenpflichtiger Paywall-Abodienst, offline vielleicht eine Membership-Lounge.
Man bezahlt dafür, auf bestimmte Ressourcen oder Orte „Zugang“ zu erhalten.

4 Risiko könnte man sich als etwas wie Sicherheit vorstellen.

5 ist der Umtausch von Kryptowährungen oder physischem Geld.

6 ist die Monetarisierung des Mediums selbst, etwa indem man über Medien Werbung verkauft.

7 ist so etwas wie bei einer Online-Bildungsplattform, wo die Teilnahme kostenlos ist, man aber für ein Zertifikat bezahlen muss